Die Präsentationen der Weiterbildung-Nightlife sind online

25.04.2017

Mit rund 100 TeilnehmerInnen und einem interaktiven Programm war die Weiterbildung Nightlife erneut ein Erfolg. Sie fand am Samstag den 8. April 2017 in der Heiteren Fahne in Bern-Wabern statt und wurde von Fachleuten und Peers besucht.

Zu den Präsentationen

zurück

Einführung in QuaTheDA für neue MitarbeiterInnen und Führungskräfte

25.04.2017

Dieser Kurs richtet sich an neue Mitarbeitende und Führungskräfte von Institutionen der Bereiche Suchthilfe, Prävention und Gesundheitsförderung, die QuaTheDA einführen oder bereits eingeführt haben. Die Weiterbildung findet am Mittwoch, den 7. Juni in Bern statt.

Programm
Anmeldung

zurück

Neuer Mitarbeiter

04.04.2017

Wir freuen uns, Ihnen Dominique Schori vorzustellen, der Anfang April 2017 die Stelle als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Infodrog angetreten hat. Er verfügt über fundierte Erfahrung im Suchtbereich, hat mehrere Jahre bei der Arud in Zürich gearbeitet, danach in der Klinik Südhang und bei der GEF Bern in der Abteilung Gesundheitsförderung und Sucht. Nach der Grundausbildung als Pflegefachmann hat er an der Universität Zürich in Philosophie abgeschlossen. Dominique Schori ist bei Infodrog für die Themen Schadensminderung, Hepatitis C und Nightlife zuständig.

Abschied

Nach 11 Jahren hat Peter Menzi Infodrog verlassen, um eine neue berufliche Herausforderung anzunehmen. Wir danken Ihm herzlich für sein Engagement und wünschen ihm für seinen weiteren Weg alles Gute und viel Erfolg!

zurück

suchtindex.ch in neuer Form!

04.04.2017

Infodrog hat seine Datenbank „Suchthilfe Schweiz“ erneuert. Nebst einer dynamischen Suche gibt es neu die Möglichkeit, eine eigene Merkliste zu erstellen und diese oder andere Suchergebnisse via Link zu teilen. Wie bisher hat es zu jedem Angebot eine kurze Beschreibung; neu sind die Standorte der Angebote mit Google Maps verknüpft.

Wir bitten alle im suchtindex.ch eingetragenen Einrichtungen und Angebote, ihre Daten zu prüfen und die nötigen Aktualisierungen online vorzunehmen.

suchtindex.ch

zurück

SafeZone.ch auf Französisch

21.03.2017

Die Online-Beratung wird schon bald auch auf Französisch angeboten. Dank der Beteiligung der Kantone Freiburg, Wallis und Bern sowie des „Institut de Santé Globale“ der Universität Genf wird ein französischsprachiges Team Beratungen per Mail und in der Sprechstunde durchführen. Die Weiterbildung für interessierte Fachpersonen findet am Mi, 03.05.2017 und Mi, 10.05.2017 in Lausanne statt.

Für die Fachpersonen der Einrichtungen, welche die Online-Beratungen von SafeZone.ch sicherstellen werden, ist die Teilnahme kostenlos.

pdficon Programm (auf Französisch)

Anmeldung (auf Französisch)
Mehr Infos (auf Französisch)

zurück

Newsletter | März 2017

20.03.2017

Lesen Sie die neuste Nummer unseres Newsletters:

Newsletter | März 2017

zurück

SuPo – Ausschreibung von Workshops

22.02.2017

Die nächste Nationale Tagung der Arbeitsgruppe SuPo zur Zusammenarbeit zwischen Suchthilfe und Polizei findet am Mittwoch, 20. September 2017 im Kongresshaus Biel statt. Interessierte Fachpersonen können gerne Vorschläge für Workshops einreichen.

pdficon Ausschreibung

zurück

SuchtMagazin 1|2017: Freizeit

21.02.2017

Freizeit ist für uns alle ein wichtiges Thema: Kaum je haben wir so viel Zeit zu unserer freien Verfügung gehabt wie heute. Ganz so autonom gestaltbar und frei ist aber diese Freizeit bei näherem Hinsehen doch nicht. Soziale Ungleichheiten, aber auch Markteinflüsse bestimmen mit, wie wir sie gestalten, und analog der Arbeitswelt ist auch die Freizeit von einer zunehmenden Flexibilisierung und Beschleunigung geprägt.

Solche Entwicklungen – die Geschichte und Soziologie der Freizeit und des Freizeitkonsums – werden im aktuellen SuchtMagazin nachgezeichnet, die Bedeutung von Freiräumen insbes. für die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen wird aufgezeigt, Freizeitbilder aus der Werbung werden untersucht und der (sichere) Freizeitkonsum von legalen und illegalen Substanzen thematisiert. Dabei wird auch aufgezeigt, dass Substanz- und insbesondere Alkoholkonsum und Berauschung nicht immer hauptsächlich in der Freizeit und privat stattgefunden haben. Dem Freizeitkonsum von Alkohol widmet sich auch der ForschungsSpiegel von Sucht Schweiz mit neuen Erkenntnissen zum «Vorglühen».

Inhalt:
Geschichte der Freizeit | Freizeit und soziale Ungleichheit | Alltagspharmakologie in der Frühen Neuzeit | Substanzkonsum in der Freizeit | Freizeitbilder in der Werbung | Entwicklung von Freiräumen mit Kindern | Jugendarbeit als Ort der Freizeitgestaltung | Nights 2016 Berlin: Stadt nach Acht | Fazit. Forschungsspiegel

Leseprobe:

pdficon «Zur Revolution der Alltagspharmakologie in der Frühen Neuzeit» von Hasso Spode

Inhalte der einzelnen Artikel
Bestellen (Print: CHF/€ 18 | PDF: CHF/€ 15)

zurück

SuchtMagazin 6|2016: Sport, Soziale Arbeit, Motivational Interviewing

15.12.2016

Das Heft zum Jahresende enthält unterschiedliche Themen, mit Sport als kleinem Schwerpunkt. Es geht einerseits in vier Artikeln um das nationale Suchtpräventionsprogramm «cool and clean» für Sportvereine, seine Evaluation und kontinuierliche Weiterentwicklung. Sport spielt aber auch in der Suchtbehandlung eine Rolle: Die Umsetzung eines Sportprogramms in einer heroingestützten Behandlung ist Thema eines weiteren Artikels.

Neue Entwicklungen in der Motivierenden Gesprächsführung, Alkoholabgabe im Rahmen einer zieloffenen Suchtarbeit in einer Langzeitwohneinrichtung, sowie ein Überblick zum aktuellen Diskussionsstand zur E-Zigarette sind weitere Inhalte dieser Ausgabe.

Einen kritischen Rückblick auf das letzte SuchtMagazin zum Thema «Behandlung» bietet Peter Sommerfeld. Er plädiert unter dem Titel «Sucht – ein medizinisches oder ein soziales Problem» für eine (Neu )Positionierung der Sozialen Arbeit in der interprofessionellen Kooperation. Der Artikel ist als Leseprobe online verfügbar.
Der ForschungsSpiegel von Sucht Schweiz widmet sich der Frage, ob sich Alkohol- und Cannabiskonsum gegenseitig ergänzen oder ersetzen.

Inhalt:
Suchtprävention im Sport: «cool and clean» – Programm, Evaluation, theoriegestützte Weiterentwicklung | Sport in der heroingestützten Behandlung | Sucht: medizinisches oder soziales Problem? | E-Zigaretten | Motivational Interviewing MI 3 | Zieloffene Suchtarbeit | Fazit. Forschungsspiegel von Sucht Schweiz |

Leseprobe:

pdficon «Sucht – ein medizinisches oder ein soziales Problem» von Peter Sommerfeld

Inhalte der einzelnen Artikel
bestellen (18 CHF | 18 EUR)

zurück

Jahresbericht 2015 zum Monitoring der stationären Suchttherapieinstitutionen

17.11.2016

Der Monitoring-Bericht "Monitoring der stationären Suchttherapieinstitutionen: Auslastung und Platzzahlen der stationären Drogentherapieangebote in der Schweiz 2015" ist publiziert.

Mit 90% wurde im Jahr 2015 eine hohe durchschnittliche Belegung verzeichnet. Die durchschnittliche Auslastung der stationären Therapieeinrichtungen zwischen 2005 und 2015 beträgt auch 87% und bleibt damit stabil auf hohem Niveau.

Bericht

zurück

F+F: Oltner Charta aktualisiert

14.11.2016

Die an der Tagung „Früherkennung und Frühintervention bei gefährdeten Kindern und Jugendlichen“ vom 16. Juni 2011 entwickelte Charta wurde von einer Arbeitsgruppe aktualisiert. Sie formuliert die Haltung, auf deren Basis aus Sicht der Fachleute die Umsetzung von Früherkennung und Frühintervention erfolgen soll.

pdficon_small.gif Charta F+F, Nov. 2016

zurück

Suchtfragen in der Spitex

08.11.2016

Die Präsentationen und die Protokolle der Workshops der Veranstaltung „Alkohol und Medikamente – Beispiele und Erfahrungen im Umgang mit Suchtproblemen in der Spitex“ vom 26. Oktober 2016 in Luzern sind aufgeschaltet.

Themen waren die Einführung eines Leitfadens zum Umgang mit dem Thema Sucht in Spitex-Organisationen, die Erarbeitung einer Haltung im Umgang mit Suchtproblemen, deren Früherkennung sowie die Möglichkeiten einer Zusammenarbeit zwischen Spitex und Suchthilfe.

Referate
Mehr

zurück

Ergebnisqualität in der Suchthilfe

01.11.2016

Die Präsentationen der Veranstaltung „Instrumente zur Erhebung von Ergebnisqualität in der Suchthilfe (BSCL, EuropASI & Co.)“ vom 25. Oktober 2016 in Bern sind aufgeschaltet.
Präsentiert wurden fundierte Informationen zu den vier Instrumenten BSCL, Qualimeter, EuropASI und IGT Sucht Wallis.

Referate
Ergebnisqualität

zurück

SuchtMagazin 5|2016: Behandlung

20.10.2016

Die Behandlung von Menschen mit Abhängigkeitserkrankungen ist eine komplexe Aufgabe auf verschiedenen Ebenen. Es geht nicht nur um den jeweils geeigneten Hilfsansatz – ambulante oder stationäre Beratung und Behandlung oder gesundheitsfördernde und schadensmindernde Angebote –, sondern auch um die Zusammenarbeit mit weiteren Stellen und Fachpersonen sowie mit Angehörigen. Nicht zuletzt stellen sich auch Fragen der Finanzierung und der Angebotsplanung angesichts einer sich wandelnden Klientel und politischen (Spar–)Vorgaben.

Alle diese Themen werden im aktuellen SuchtMagazin aufgenommen, wobei praxisbezogene Beiträge im Zentrum stehen. Es geht um eine integrierte Versorgung, die die Überwindung institutioneller und auch ideologischer Grenzen voraussetzt, um Diagnostik und Therapie bei alkoholbezogenen Störungen, um Behandlung bei Doppeldiagnosen, von älteren substituierten Personen oder bei Internetabhängigkeit sowie um die Unterstützung von Angehörigen. Weitere Themen sind das Arbeitsbündnis zwischen KlientIn und Therapieinstitution, die zunehmende Bedeutung von Onlineangeboten oder die Herausforderungen einer integralen Angebotsplanung und –steuerung für die zuständigen Behörden.

Inhalt:
Integrierte Suchtbehandlung | Integrated Dual Disorder Treatment | Unterstützung von Angehörigen | S3-Leitlinie „Alkoholbezogene Störungen“ | Onlinebehandlung | Opioidsubstitution im Alter | Internetsucht | Arbeitsbündnis in der Suchttherapie | Angebotsplanung und -finanzierung | Fazit. Forschungsspiegel Sucht Schweiz

Leseprobe:

pdficon_small.gif „Von der Evidenz zur Empfehlung: S3-Leitlinie ‘Alkoholbezogene Störungen’“ von Monika Ridinger

Inhalte der einzelnen Artikel
Bestellen (18 CHF | 18 EUR)

zurück

QuaTheDA-Weiterbildungen 2016/17

14.01.2016

Die Vermittlung von Fachwissen zu QuaTheDA und Qualitätsentwicklung sowie Austauschmöglichkeiten zeichnen das QuaTheDA-Weiterbildungsanbot aus. Dieses Jahr werden Weiterbildungen zu neuen Themen, aber auch altbewährte Weiterbildungen, wie z. B. internes Audit, angeboten. Die Weiterbildungen richten sich an Institutionen der Bereiche Suchthilfe, Prävention und Gesundheitsförderung.

pdficon_small Programm

Mehr

zurück