Gender

Suchtarbeit ist wirkungsvoller, wenn sie sowohl den biologischen als auch den soziokulturellen Unterschieden zwischen den Geschlechtern Rechnung trägt und bei den unterschiedlichen Ressourcen, Bedürfnissen, Erfahrungen und Lebensrealitäten von Frauen und Männern ansetzt.

Auf nationaler Ebene sind diese Grundsätze im dritten Massnahmenpaket des Bundes zur Verminderung der Drogenprobleme (MaPaDro III) 2006−2011 verankert. Dieses orientiert sich an der WHO-Strategie zum Gender- Mainstreaming, die für die Schweiz als Mitgliedstaat der Vereinten Nationen relevant ist.

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