Unterstützte Impulsprojekte 2015

  • Zonaprotetta, TI, 2015: Riduzione dei rischi legati al consumo di sostanze stupefacenti tra le persone omosessuali. Ziel des Projekts ist die Risikominimierung bei den Betäubungsmittel konsumierenden homosexuellen Männern. Namentlich sollen Informationen zu den Risiken im Zusammenhang mit dem Substanzkonsum sowie zu Safer Sex abgegeben werden. Ferner sollen die Konsumgewohnheiten bei dieser Population im Tessin erhoben sowie die Akteure der Schadensminderung für die Besonderheiten der Homosexuellenthematik sensibilisiert werden.

    Schlussbericht (auf Italienisch)

  • Blaues Kreuz, BE, 2015-2016: Wie entscheiden du und deine Eltern? Ein Wettbewerb mit dieser Frage soll Jugendliche in Präventionsworkshops zum Thema Alkoholkonsum sensibilisieren und zu Gesprächen innerhalb der Familie führen. Damit wird erprobt, wie die Eltern in die Prävention einbezogen werden können. Ein weiteres Ziel ist es, niederschwellige Kontaktmöglichkeiten zu Fachpersonen zu ermöglichen.

    Schlussbericht

  • GREA, Suisse romande, 2015: Formations continues. Folgende Weiterbildungen wurden durchgeführt: Jugendliche Konsumierende verstehen und mit ihnen arbeiten (11. Juni 2015 – 15 Teilnehmende) / Hypnose, eine nützliche Methode in der Betreuung (23. und 24. Juni 2015 – 6 Teilnehmende) / Leiten eines Workshops eines Workshops des philosophischen Dialogs über Sucht (23., 24. März und 27. April 2015 – 6 Teilnehmende) / Seminar zu Alkoholkonsum und –behandlung (23., 24. und 25. September 2015 – 15 Teilnehmende). Alle diese Ausbildungen erhielten gute Bewertungen.

  • GREA-Fordd, CH, 2014-2015: CAS Interprofessionnel en addictions. 19 Personen schrieben sich für das gesamte CAS 2014-2015 ein. Vier davon kamen in den Genuss einer Anerkennung vorgängiger Studien. Die meisten Teilnehmenden waren SozialarbeiterInnen, PsychologInnen oder hatten einen Pflegeberuf. Im Allgemeinen wurde das CAS 2014-2015 positiv bewertet.

    Schlussbericht (auf Französisch)
  • Fachverband Sucht, CH DE, 1.  Semester 2015: Fortbildungen. „Angehörige von suchtkranken Menschen – Abhängigkeitserkrankungen aus einer anderen Perspektive ==> Gesprächsführung mit Angehörigen“, durchgeführt am 19. Mai 2015, 20 Teilnehmende.

    Evaluation und Schlussbericht