Safer Nightlife Schweiz (SNS)

Das SNS versteht sich als Netzwerk und als Schnittstelle zwischen den verschiedenen im Nachtleben tätigen AkteurInnen sowie den involvierten Behörden auf den Ebenen Bund, Kantone und Gemeinden. Geführt von Infodrog koordiniert und unterstützt das SNS auf nationaler Ebene die Aktivitäten und hat zum Ziel, Fachleute und Behörden im Nightlife- und Freizeitsetting mit Informationen und Wissen zu versorgen, sie bereichsübergreifend zu vernetzen, Institutionen, die im Nachtleben und Freizeitsetting tätig sind, bei der Entwicklung und Implementierung der Angebote fachlich und koordinativ zu unterstützen sowie mit Weiterbildungen, Tagungen und Info-Events die relevanten AkteurInnen für die Thematik Freizeitdrogenkonsum zu sensibilisieren. Das SNS möchte damit einen Beitrag dazu leisten, gesundheitliche und soziale Schäden im Nightlife- und Freizeitsetting und die damit verbundenen Auswirkungen auf die Gesellschaft zu vermindern.

ExpertInnegruppe Nightlife und Freizeitdrogenkonsum

René Akeret, Safer Clubbing, Winterthur; Alwin Bachmann, Infodrog, Bern; Alexander Bücheli, Fachverband Sucht, Zürich; Guido de Angeli, Radix Svizzera italiana, Lugano;  Adrian Gschwend, Bundesamt für Gesundheit, Bern; Christian Kobel, Jugenberatung streetwork, Zürich; Stéphanie Lociciro/Sophie Stadelmann, Centre hospitalier universitaire vaudois, Lausanne; Roxane Morger Mégevand, Nuit Blanche?, Genf; Célestine Perisinotto, Groupement romand d'études des addictions, Lausanne; Christian Schneider, Bundesamt für Polizei, Bern; Dominique Schori, Infodrog, Bern; Mireille Stauffer, Städteverband, Winterthur; Barbara Walter, Swissmedic, Bern; Frank Zobel, Sucht Schweiz, Lausanne.

Organigramm

Neue Berichte

Alwin Bachmann, Dominique Schori (Hrsg.):
Tätigkeitsbericht Safer Nightlife Schweiz 2017
Bern: Infodrog (30 S.)

Widmer Thomas, De Rocchi Thomas, Stutz Mirjam (2015):
Externe Situationsanalyse: Netzwerk Safer Nightlife Schweiz
Schlussbericht zuhanden des Bundesamtes für Gesundheit
Zürich: Universität Zürich, Institut für Politikwissenschaft (72 S.)