Unterstützte Impulsprojekte 2016

  • Conférence internationale sur les addictions comportementales, 14.-16. März 2016, Genf. An dieser internationalen Konferenz trafen die weltweit führenden Fachpersonen im Bereich der Verhaltenssüchte in der Schweiz zusammen. Dabei erhielten die Teilnehmenden die einmalige Gelegenheit, sich mit diesen Fachkräften aus Medizin, öffentlicher Gesundheit und Forschung direkt auszutauschen. Ein weiteres Ziel der Konferenz war, zukünftige Partnerschaften zwischen der Schweiz und anderen Ländern anzustossen. Dank der Konferenz konnte die wissenschaftliche Arbeit, die im Bereich der Verhaltenssüchte in der Schweiz geleistet wird, in die Welt hinaus getragen werden. Die Verhaltenssüchte sind ferner Bestandteil der Nationalen Strategie Sucht 2017-2024.

    icba2016.org

  • GREA, Suisse romande, 2016: Journée romande «Chômage et addictions». Die Tagung war mit 160 Teilnehmenden ein voller Erfolg. Es waren sowohl aus dem Bereich Arbeitslosigkeit als auch aus dem Suchtbereich Fachpersonen anwesend, wobei eine knappe Mehrheit in der Wiedereingliederung tätig war. Insbesondere nahmen viele BeraterInnen der beruflichen Eingliederung teil. Die Präsentationen und Diskussionen in den Workshops wurden von den Teilnehmenden sehr positiv beurteilt. Die hohe Qualität der Beiträge sowie die grosse Bandbreite der Themen wurden als Stärken der Tagung genannt. Die Verbindungen zwischen dem Suchtbereich und der beruflichen Eingliederung wurden verdeutlicht und haben die Teilnehmenden zum Denken angeregt.

    Schlussbericht (auf Französisch)
  • FHNW, CH DE, 2016: Certificate of Advances Studies: Praxis der Suchtberatung. Neben Kenntnissen von Rechtsfragen und Fragen der Sachhilfe ist die professionelle Gesprächsführung mit abhängigen Menschen von zentraler Bedeutung. Die Gesprächsführung wird in zwei Modulen bearbeitet: Das Erste behandelt die typischen Interaktionsformen von abhängigen Menschen. Das zweite Modul stellt die motivierende Gesprächsführung vor. Weiterer Kursinhalt ist die Stärkung der transkulturellen und emotionellen Kompetenzen der Teilnehmenden.

    Programm des CAS