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Save the Date: QuaTheDA-Symposium am 30. Mai 2023

Früh­erkennung und Früh­intervention, har­mo­ni­sierte Definition

Nationale Fachtagung F+F – in Zusammenarbeit mit Infodrog

Mischkonsum und Medikamentenkonsum bei Jugendlichen – Situations- und Bedarfsanalyse

QuaTheSI - Gesamtbericht 2022 zur Klient:innenzufriedenheit in der Suchtarbeit

Faktenblatt Kiffen, sniffen, spicken & Co. 2022

SuchtMagazin Nr. 4&5/2022: Sucht- und Genussmittel Alkohol

News

James Studie: Neue Ergebnisse der Mediennutzung von Schweizer Jugendlichen

Mädchen steigen früher auf neue soziale Netzwerke ein als Jungen. Jungs gamen dafür häufiger, am liebsten Gratis-Games. Jugendliche pflegen zudem weniger, jedoch qualitativ hochwertigere Freundschaften als vor zehn Jahren. Dies zeigt die «James»-Studer Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) und Swisscom.

Cannabis soll kontrolliert und legal zugänglich sein, aber nicht gefördert werden

Die Eidgenössische Kommission für Fragen zu Sucht und Prävention nichtübertragbarer Krankheiten (EKSN) setzt sich für einen legalen Zugang von kontrollierten Cannabisprodukten für Erwachsene in der Schweiz ein. Mit dem Verbot von Cannabis lässt sich der Konsum in der Bevölkerung nicht reduzieren, der Schwarzmarkt blüht und die Sicherheit der Konsumierenden ist nicht gewährleistet. Die EKSN begrüsst darum eine Aufhebung des Verbots und die Einführung einer Regulierung von Cannabis.

9. Alternativer Drogen- und Suchtbericht 2022

Bei dem 9. Alternativen Drogen- und Suchtbericht wurden international anerkannte Expert:innen der Cannabislegalisierung zusammengeführt. Der Bericht hat zum Ziel, mit den praktischen Erfahrungen und wissenschaftlichen Erkenntnissen aus Europa die Debatte um die anstehende Legalisierung von Cannabis in Deutschland zu bereichern.

Cannabislegalisierung Uruguay: Ein Modell für Europa?

Uruguay war vor bald 10 Jahren das erste Land weltweit, das Marihuana vollständig legalisierte. Die Erfahrungen im südamerikanischen Land sind für die Legalisierung in der Schweiz, aber auch in ganz Europa aufschlussreich.

Früherkennung und Frühintervention (F+F): ein Handbuch für Bezugspersonen

Das Handbuch vom Fachverband Sucht soll Bezugspersonen dafür sensibilisieren, Anzeichen von aufkommenden Problemen bei Menschen oder Gruppen möglichst frühzeitig zu erkennen, die Situation richtig einzuschätzen und ihre Beobachtungen mit der betroffenen Person zu besprechen und Unterstützung anzubieten.

Therapien bei Alkoholabhängigkeit – Kontrolliertes Trinken statt Abstinenz

Ein Behandlungsansatz, der das Trinken nicht verbietet, sondern einen kontrollierten Umgang damit entwickelt, motiviert doppelt so viele Betroffene wie der absolute Verzicht auf Alkohol. Und er ist sogar erfolgreicher, so Joachim Körkel, Professor für Psychologie an der Evangelischen Hochschule Nürnberg. Der Podcast von SWR 2 widmet sich dem Thema Alkoholabhängigkeit und thematisiert unter anderem das kontrollierte Trinken.

Veranstaltungen

Pfarreizentrum Liebfrauen Weiterbildung

Medienkonsum-Reduktionsprogramm «The Quest»

Weiterbildung über professionelle Hilfe für Gamer:innen, Netzwerker:innen, User:innen, organisiert in Zusammenarbeit von GK Quest Akademie, Heidelberg und dem Fachverband Sucht.

Olten | Online Weiterbildung

Sucht am Arbeitsplatz - vorbeugen und intervenieren

Veranstalter: Fachhochschule Nordwestschweiz

Zürich Tagung

Schadensminderung und Risikominimierung für Jugendliche

Veranstalter: Fachverband Sucht

Biel Tagung

«Hinschauen und handeln – wer, wann, wie? Früherkennung und Frühintervention in verschiedenen Lebenssituationen»

Der Ansatz der F+F hilft Fachpersonen, Menschen in herausfordernden Situationen zu unterstützen, indem sie erste Anzeichen von Problemen frühzeitig erkennen und den Dialog suchen. Doch wie lässt sich ein solcher Ansatz umsetzen? Und wie sieht das konkret im Alltag aus? Das Programm und die Anmeldung für die nationale Tagung in Biel werden anfangs September aufgeschaltet.

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