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Die neue Expert:innengruppe zu QuaTheDA unter der Leitung des BAG wurde im Mai 2022 gegründet.

«Kiffen, sniffen, spicken & Co. – Neue Erkenntnisse aus der Welt der psychoaktiven Substanzen». Bericht 2022

Evaluation und Weiterentwicklung Selbstmanagement-App «NoA-Coach»

SuchtMagazin Nr. 3/2022: Soziale Arbeit und Sucht

Peersymposium vom 4. Juni in Basel – Lesen Sie die Präsentationen!

Neuer Monitoringbericht Schadensminderung in Europa – Infodrog war Focal Point

QuaTheDA: Das Programm der Weiterbildungen ist da. Melden Sie sich jetzt an!

Monitoring der Abgabe von sterilem Konsummaterial an Drogenkonsumierende in der Schweiz 2021

News

Psychische Erkrankung durch Cannabiskonsum?

Die Vereinten Nationen warnen: Während viele Staaten den Konsum von Cannabis zunehmend entkriminalisieren oder gar legalisieren, steigt die Zahl von Menschen mit psychischen Erkrankungen aufgrund übermässigen Konsums in reichen Regionen wie Westeuropa oder Nordamerika. Allerdings ist ungeklärt ob der Cannabiskonsum die Ursache oder die Folge (Selbstbehandlung) von einer psychischen Erkrankung ist.

Fachartikel: «Chemsex – mehr als Sex unter Drogen»

In den letzten Jahren erlangte ein Phänomen, das als Chemsex bekannt ist, zunehmendes wissenschaftliches Interesse. Insbesondere in den Fachbereichen öffentliche Gesundheit (Public Health), Infektiologie sowie in den Beratungs-, Behandlungs- und Testzen­tren für sexuell übertragbare Krankheiten («sexual transmitted diseases» [STDs]) wurde über die Zunahme des Konsums bestimmter Substanzen im Zusammenhang mit Chemsex berichtet.

Newsletter von Infodrog ist erschienen

Der Newsletter von Infodrog ist soeben erschienen. Dieser fasst die wichtigsten Aktualitäten von Infodrog und die wichtigsten aktuellen Meldungen vom Informationsportal von Infodrog der letzten 30 Tage zusammen.

Der Newsletter kann hier abonniert werden.

Umfrage: Wie erfahren Sie von den Studienergebnissen des BAG?

Die BAG-Abteilung Prävention nichtübertragbarer Krankheiten gibt jedes Jahr zahlreiche Studien in den Themenbereichen Sucht und nichtübertragbare Krankheiten in Auftrag, deren Ergebnisse die Präventionsarbeit und die Gesundheitsförderung unterstützen sollen. Mit einer Umfrage will das BAG herausfinden: Wie gelangt das Wissen, das mit den Studien erarbeitet wird, an interessierte Personen? Und in welcher Form soll dieses Wissen aufbereitet sein?

Expert:innengruppe QuaTheDA

Die Expert:innengruppe des QuaTheDA-Qualitätslabels hat sich im Mai 2022 zum ersten Mal getroffen. Es war ein guter Anlass, sich über die Gültigkeitsdauer der QuaTheDA-Zertifizierungen, die Regelung des Anerkennungsverfahrens sowie die Aufwertung des QuaTheDA-Labels in den verschiedenen Sprachregionen der Schweiz auszutauschen. Das nächste Treffen wird im Herbst 2022 stattfinden.

Alkoholtestkäufe: Schlechte Resultate zeigen Grenzen des aktuellen Systems

Gemäss der Auswertung der Stiftung Sucht Schweiz aller Testkäufe an physischen Verkaufspunkten in der Schweiz haben Jugendliche im Jahr 2021 in rund einem Drittel der Fälle illegal Alkohol kaufen können. Bei Bestellung übers Internet (Detailhandel und Lieferdienste der Restauration) stieg die Quote der illegalen Verkäufe gar auf über 90 %.

Veranstaltungen

WEITERBILDUNG

Ausbildung in Motivational Interviewing

Neuntätige Ausbildung über motivierende Gesprächsführung – Motivational Interviewing (MI), organisiert vom Fachverband Sucht.

WEITERBILDUNG

Bindung und Sucht - Eine Herausforderung in Beratung und Therapie

Fortbildungstag über die Bindungstheorie, Suchtentwicklung und Substanzmissbrauch, organisiert vom Fachverband Sucht.

TAGUNG

Präventionstag 2022: Professionalisierung der Suchtprävention – muss das sein und wenn ja, wie?

Jubiläums-Präventionstag des Fachverbands Sucht (10-jähriges Bestehen) mit einem kurzen Blick zurück, Bilanzziehung und Auseinandersetzung mit der Zukunft der Suchtprävention, organisiert vom Fachverband Sucht.

KONGRESS

Deutscher Suchtkongress 2022

Der Deutsche Suchtkongress 2022 über neue Wege in der Prävention, Behandlung und Forschung. Der Kongress ist als Präsenzveranstaltung geplant und wird im Falle von notwendigen Einschränkungen virtuell stattfinden. Für die Organisation des Kongresses ist die Deutsche Gesellschaft für Suchtpsychologie (dg sps) in enger Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Suchtforschung und Suchttherapie (DG-Sucht) verantwortlich.

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