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Tagung Suchthilfe & Polizei (SuPo): Cannabis, Crack, synthetische Opioide & Co. – aktuelle Konsumtrends & neue Zielgruppen

«Kiffen, sniffen, spicken & Co. – Neue Erkenntnisse aus der Welt der psychoaktiven Substanzen». Bericht 2024

Neues Beratungs­angebot stopsmoking – Infodrog lanciert mit der Krebsliga Schweiz Rauch­stopp­beratung online und per Telefon

Broschüre «Drugs - Just Say Know» wieder erhältlich. Fachstellen in der Schweiz können ab sofort bestellen

VapeCheck: Fakten und Erfahrungen mit der Kampagne 2023

Informationsblatt «NoA-Coach» für Fachpersonen und Institutionen im Bereich Sucht

SuchtMagazin Nr. 2/2024: KI und Sucht

Save the Date: 17.12.2024 – Tagung Mischkonsum bei Jugendlichen

News

«Sniffy»: Zielgruppe sind Jugendliche

Die französischen Behörden schlagen Alarm wegen «Sniffy», einem Pulver, das wie Kokain durch die Nase geschnupft werden soll. Suchtexpert:innen warnen, Frankreich erwägt ein Verbot. Das weisse Pulver «Sniffy» gerät wegen seiner Ähnlichkeit zu Kokain ins Visier der französischen Behörden. Obwohl die Inhaltsstoffe wie Koffein und Kreatin legal sind, wird das Produkt wegen seiner Werbemethoden und jugendlichen Zielgruppe stark kritisiert.

Debatte Umgang wachsender Crack-Konsum

Die Eidgenössische Kommission für Fragen zu Sucht und Prävention nichtübertragbarer Krankheiten (EKSN) fordert ein Hilfsangebot für Menschen mit einer Crack Abhängigkeit und denkt an die kontrollierte Kokain-Abgabe. Doch wie genau und ob, angeknüpft an die erfolgreiche Abgabe von Heroin oder Methadon der letzten Jahrzehnte, auch Kokain kontrolliert abgegeben werden soll, gibt es kaum Forschung und die Fachwelt debattiert um eine geeignete Lösung.

Nationalrat will elektronische Einwegzigaretten verbieten

Elektronische Einwegzigaretten sollen in der Schweiz wegen ihrer klimaschädlichen und gesundheitsgefährdenden Wirkung verboten werden. Der Nationalrat hat eine entsprechenden Motion des Waadtländer Grünen-Nationalrats Christophe Clivaz angenommen.

Bericht: OAT und DAM in der Schweiz

In der Schweiz gibt es zwei medikamentöse Ansätze, um Opioid-Abhängigkeit zu behandeln: die Opioid-Agonisten-Therapie (OAT), beispielsweise mit Methadon, retardiertem Morphin oder Buprenorphin, und die diacetylmorphingestützte Behandlung (DAM) mit pharmazeutisch hergestelltem Heroin. Ein «Brennpunkt»-Bericht von Sucht Schweiz über den Zeitraum von 2011 bis 2022 vergleicht die Klientel der beiden Behandlungsarten und untersucht Synergien bei der Verschreibung der Substanzen über die Zeit.

Website: Abwasserrückstände von Drogen, Medikamenten, Alkohol und Tabak

Die Website über die Rückstände von Drogen, Medikamenten, Alkohol und Tabak im Abwasser in der Schweiz ist online gegangen. Die Website präsentiert die Ergebnisse der Abwasseranalysen, die seit 2021 in 10 Schweizer Städten gesammelt wurden und erschliesst neue Datenquellen, die eine umfassende Beobachtung der Suchtproblematik in der Bevölkerung ermöglichen. Es handelt sich um ein Pilotprojekt, das von der Eawag, der UNIL und dem BAG getragen wird.

Chur sagt Ja zum Drogen-Konsumraum

Die Churer Stimmbevölkerung hat einen Kredit über 3,88 Millionen Franken für den Drogen-Konsumraum mit 66 Prozent Ja-Stimmen deutlich angenommen. Chur hat eine der grössten offenen Drogenszenen der Schweiz. Mit einem Konsumraum sollen die suchterkrankten Menschen ihre gesundheitliche und soziale Situation stabilisieren können. Durch den begleiteten und räumlich geschützten Konsum erhofft sich die Stadt eine drastische Reduzierung der offenen Szene.

Agenda

Zürich Weiterbildung

Wie tickt die Generation Z? – Zwischen Fakten und Vorurteilen

Veranstalter: Fachverband Sucht

Münster Tagung

35. Suchtkongress des Fachverbands Sucht+ e. V. (FVS+) 2024

Veranstalter: Fachverband Sucht+ e. V.
Dauer: 26. – 28. Juni 2024

Gibraltar Tagung

9th International Conference on Behavioral Addictions

Veranstalter: International Society for the Study of Behavioral Addictions (ISSBA)

Dauer: 8. – 10. Juli 2024

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