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Newsticker zum Coronavirus

Die Kontakt- und Anlaufstellen haben ihr Angebot angepasst. Eine laufend aktualisierte Liste gibt Auskunft über die Einschränkungen.

Sämtliche Drug-Checking-Angebote in der Schweiz sind wieder geöffnet. Es gelten spezielle Einlassbedingungen.

Der Bundesrat hat den Artikel 13 der Betäubungsmittelsuchtverordnung (BetmSV) geändert. Zur Minimierung der Risiken einer Infektion mit COVID-19 können Patientinnen und Patienten aufgrund strikter Kriterien bis zu sieben Tagesdosen medizinischen Heroins mitgegeben werden. Diese Änderung bleibt bis zum 31. Dezember 2021 in Kraft.

  Medienmitteilung des Bundesrats

Wird die gesundheitspolitische Reaktion auf die Pandemie Auswirkungen auf die kurz- und mittelfristige Entwicklung des Tabakkonsums in der Schweiz haben? Können die Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf das Gesundheitsverhalten der Bevölkerung längerfristig abgefedert werden, insbesondere bei bestimmten benachteiligten Bevölkerungsgruppen? In diesem Briefing Paper von Sucht Schweiz werden Erfahrungswerte und internationale Beobachtungen beschrieben und mögliche Szenarien für die kommenden Monate vorgestellt.

Von Mitte April 2020 bis Ende Mai 2020 hat Infodrog in Zusammen­arbeit mit verschiedenen Fachstellen Freizeitdrogen­konsumierende befragt, welche Auswirkungen die COVID-19-Pandemie auf ihr Konsumverhalten und den illegalen Drogenmarkt hat. Die Befragung zeigt auf, dass der Einfluss von COVID-19 deutlich geringer gewesen zu sein scheint, als dies Mitte März noch befürchtet wurde. Lesen Sie mehr dazu im nachfolgenden Schlussbericht.

  Bericht

Die Verbreitung des Coronavirus und die Massnahmen der Behörden könnten die Situation im Bereich Geld- und Glücksspiel deutlich verändern. In diesem Briefing Paper von Sucht Schweiz werden diesbezügliche Beobachtungen beschrieben und mögliche Szenarien für die kommenden Wochen und Monate vorgestellt.

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Infodrog

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