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Newsticker zum Coronavirus

Über die Infopage von CURAVIVA Schweiz haben Institutionsleitende und Fachpersonen Zugang zu aktuellen Meldungen seitens der Behörden sowie zu hilfreichen Arbeitsinstrumenten und Best Practice-Beispielen.

Die Kontakt- und Anlaufstellen haben ihr Angebot reduziert. Eine laufend aktualisierte Liste gibt Auskunft über die Einschränkungen.

Welches sind die wichtigsten Informationsquellen für Suchthilfe und -prävention für die aktuelle Phase der Lockerung der Massnahmen? Der Fachverband Sucht hat sie für Sie zusammengestellt.

  Informationen und Empfehlungen

Die Massnahmen zur Bewältigung der Krise können zur sozialen Isolation führen und treffen daher Menschen mit einer Suchtproblematik oder ehemals von Sucht betroffene Personen besonders stark. Die aktuellen Lockerungen bringen nur eine bedingte Entspannung dieser Situation. Erfahren Sie mehr zu diesem Thema in der neuen Nummer des Newsletters «SoS-Spielsucht; Neuigkeiten für Fachpersonen».

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Ein Newsletter von Sucht Schweiz in Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnerorganisationen bietet eine Übersicht über die Auswirkungen von Covid-19 auf den illegalen Drogenmarkt. Die verfügbaren Indikatoren deuten nicht darauf hin, dass die aktuelle Krise zu wesentlichen Veränderungen auf dem illegalen Drogenmarkt geführt hat.

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Sämtliche Drug-Checking-Angebote in der Schweiz sind wieder geöffnet. Es gelten spezielle Einlassbedingungen.

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Infodrog

Schweizerische Koordinations-
und Fachstelle Sucht

Eigerplatz 5
3007 Bern

Telefon 031 376 04 01