Suchen

Newsticker zum Coronavirus

Die Pandemie belastet die psychische Gesundheit von jungen Menschen. Heute gibt es mehr gefährdete Jugendliche und ihre Zukunftsängste könnten andauern. Die Suchtprävention ist gefordert, die Früherkennung und Frühintervention bei gefährdeten Jugendlichen zu stärken. Sucht Schweiz appelliert an Gesellschaft und Politik, ihre Chancen mit einem gesundheitsförderlichen Umfeld zu verbessern und sie vor aggressivem Marketing zu schützen.

  Beitrag auf der Webseite von Sucht Schweiz

Wie hat sich die COVID-19-Pandemie auf den Drogenkonsum und das Angebot ausgewirkt? Welche Drogen geben heute am meisten Anlass zur Sorge? Was sind die neuesten Trends in der Drogenproduktion und im Drogenhandel? In diesem Jahr präsentiert sich die Publikation in einem neuen, übersichtlichen Format mit Kapiteln, die in erster Linie nach Drogenart und den damit verbundenen Schäden gegliedert sind. Darüber hinaus gibt es Abschnitte zu folgenden Themen: Lehren aus dem Bericht, die COVID-19-Pandemie und das europäische Drogenphänomen auf einen Blick.

  Bericht

In dem Mindzone-Podcasts «sauberdrauf!» spricht Patrick mit Fach- und Impfarzt Christian Welser: Christian ist seit 1998 als Arzt tätig, seit 2005 ist er Facharzt für Allgemeinmedizin. Sein Fachwissen zu Substanzkonsum (u.a. zu Partydrogen), welches er in seiner praktischen Arbeit erwarb sowie sein Experten-Wissen über die Corona-Impfung, machen ihn zum perfekten Interview-Partner für dieses  Thema.

  Podcast

Online-Geldspiele sind im Zuge der Corona-Pandemie wichtiger geworden. Die massive und teils aggressive Werbung verleitet zum Spiel, das online ohne soziale Kontrolle Tag und Nacht verfügbar ist. Die massive und teils aggressive Werbung verleitet zum Spiel, das online ohne soziale Kontrolle Tag und Nacht verfügbar ist.

  Briefing Paper von Sucht Schweiz

Die EMCDDA (Europäische Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht) hat einen Bericht über die COVID-19 Auswirkungen auf die EU Drogenmärkte und auf den Substanzkonsum veröffentlicht. Der Bericht zeigt auf, dass der Drogenmarkt bemerkenswert widerstandsfähig gegenüber Störungen durch die Pandemie war. Beispielsweise die Produktionsstätte für synthetische Drogen und das Ausmaß des Cannabisanbaus in den europäischen Ländern blieb relativ stabil. Was den Drogenkonsum betrifft, so deuten die verfügbaren Daten darauf hin, dass trotz einiger gemeldeter Rückgänge, in vielen Fällen der Drogenkonsum wieder auf das frühere Niveau zurückkehrte, als die sozialen Massnahmen im Laufe des Sommers gelockert wurden. Mit einigen Ausnahmen waren die Verfügbarkeit und der Konsum vieler illegaler illegalen Substanzen relativ stabil.

  Bericht

Das Briefing der Europäischen Drogenbeobachtungsstelle präsentiert eine Momentaufnahme der Entwicklung der Nachfrage nach Angeboten der Suchthilfe zwischen Januar und März 2020 und gibt einen ersten Einblick in die Auswirkungen von COVID-19 auf das Verhalten der Hilfesuchenden. Die Daten zeigen, dass in diesem Zeitraum weniger Hilfsangebote in Anspruch genommen wurden, u.a. aus Gründen der Schliessung oder des eingeschränkten Zugangs zu den Behandlungszentren. Dies wurde jedoch teilweise durch Ferntechnologie und modifizierte Interventionen kompensiert.

  Briefing

Nach oben

Infodrog

Schweizerische Koordinations-
und Fachstelle Sucht

Eigerplatz 5
3007 Bern

Telefon 031 376 04 01