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Newsticker zum Coronavirus

Von Mitte April 2020 bis Ende Mai 2020 hat Infodrog in Zusammen­arbeit mit verschiedenen Fachstellen Freizeitdrogen­konsumierende befragt, welche Auswirkungen die COVID-19-Pandemie auf ihr Konsumverhalten und den illegalen Drogenmarkt hat. Die Befragung zeigt auf, dass der Einfluss von COVID-19 deutlich geringer gewesen zu sein scheint, als dies Mitte März noch befürchtet wurde. Lesen Sie mehr dazu im nachfolgenden Schlussbericht.

  Bericht

Die Verbreitung des Coronavirus und die Massnahmen der Behörden könnten die Situation im Bereich Geld- und Glücksspiel deutlich verändern. In diesem Briefing Paper von Sucht Schweiz werden diesbezügliche Beobachtungen beschrieben und mögliche Szenarien für die kommenden Wochen und Monate vorgestellt.

Dank den grosszügigen Spenden der Schweizer Bevölkerung, der Glückskette und von Unternehmen kann das Schweizerische Rote Kreuz die Soforthilfe um weitere drei Monate verlängern und mit Einkaufsgutscheinen von Coop ergänzen.

  Medienmitteilung

Über die Infopage von CURAVIVA Schweiz haben Institutionsleitende und Fachpersonen Zugang zu aktuellen Meldungen seitens der Behörden sowie zu hilfreichen Arbeitsinstrumenten und Best Practice-Beispielen.

Welches sind die wichtigsten Informationsquellen für Suchthilfe und -prävention für die aktuelle Phase der Lockerung der Massnahmen? Der Fachverband Sucht hat sie für Sie zusammengestellt.

  Informationen und Empfehlungen

Die Massnahmen zur Bewältigung der Krise können zur sozialen Isolation führen und treffen daher Menschen mit einer Suchtproblematik oder ehemals von Sucht betroffene Personen besonders stark. Die aktuellen Lockerungen bringen nur eine bedingte Entspannung dieser Situation. Erfahren Sie mehr zu diesem Thema in der neuen Nummer des Newsletters «SoS-Spielsucht; Neuigkeiten für Fachpersonen».

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Infodrog

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