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Newsticker zum Coronavirus

Ein Newsletter von Sucht Schweiz in Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnerorganisationen bietet eine Übersicht über die Auswirkungen von Covid-19 auf den illegalen Drogenmarkt. Die verfügbaren Indikatoren deuten nicht darauf hin, dass die aktuelle Krise zu wesentlichen Veränderungen auf dem illegalen Drogenmarkt geführt hat.

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Sämtliche Drug-Checking-Angebote in der Schweiz sind wieder geöffnet. Es gelten spezielle Einlassbedingungen.

Bildschirmmedien sind im Zuge der Corona-Pandemie wichtiger geworden. Der Alltag kommt ohne sie nicht mehr aus. Was für die einen eine Chance ist, kann für andere ein Risiko sein, vor allem wenn sie online ihre Alltagssorgen und emotionalen Stress abbauen wollen. Mehr dazu im neuen Briefing Paper von Sucht Schweiz.

In der Stadt Zürich wurden in den letzten drei Wochen Drug Checkings für Freizeitdrogenkonsumierende durchgeführt. Die Ergebnisse geben keine Hinweise darauf, dass die Qualität von Heroin und Kokain infolge der Krise gesunken ist.

Wie beeinflusst die COVID-19-Pandemie das Konsumverhalten von Freizeitdrogenkonsumierenden? Welche Veränderungen hat diese Zielgruppe auf dem illegalen Drogenmarkt beobachtet? Der Zwischenbericht zu einer laufenden Umfrage von Infodrog liefert erste Antworten zu diesen und weiteren Fragen.

  Zwischenbericht

Infodrog ist von der Taskforce Sucht und COVID-19 beauftragt worden, eine Arbeitsgruppe «Schadensminderung und COVID-19» zu bilden. Die Arbeitsgruppe soll die zentralen Herausforderungen für die Angebote der Schadensminderung identifizieren, Lösungsansätze entwickeln, Beispiele guter Praxis erarbeiten und diese in schriftlicher Form zugänglich machen.

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Infodrog

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