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Corona-Krise und Internetnutzung: drittes Briefing Paper von Sucht Schweiz

Im Zuge der Corona-Pandemie erlangte die Internetnutzung einen noch bedeutenderen Stellenwert. Sie ist in Beruf, Ausbildung und Freizeit unabdingbar geworden. Während viele davon profitieren und ihre digitale Kompetenz verbessern, sind manche gefährdet, noch mehr online zu sein und andere Verpflichtungen zu vernachlässigen. Soziale Isolation und das vermehrte Daheimsein haben das Zeug, gerade jene Beweg­gründe zur Internetnutzung zu begünstigen, die als gefährdend eingestuft werden. Dazu zählen die Flucht vor Schwierigkeiten im Alltag und emotionalem Stress.

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