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Alle News im Überblick

SuchtMagazin Nr. 1/2024 zu: Wohnen, Angebote, Institutio­nen

Obdachlosigkeit ist weitverbreitet, auch in Ländern wie der Schweiz und Deutschland. Die Wohnungslosigkeit ist für die betroffenen Personen selbst und für die Hilfesysteme eine grosse Herausforderung, wie gross diese konkret ist, welche Lösungsansätze und Unterstützungsangebote es gibt, sind die Fokusthemen dieser Ausgabe. Lesen Sie ausserdem spannende Beiträge zum «Housing-First»-Ansatz, zur Entwicklung der stationären Suchtherapie in der Schweiz sowie zur Notwendigkeit einer überregionalen Bedarfsplanung für zukünftige Suchthilfeangebote.

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E-Dampfer helfen beim Rauchstopp, aber nicht unbedingt beim Nikotinstopp

E-Dampfer sind eine wirksame Hilfe, um mit dem Rauchen von Tabakzigaretten aufzuhören. Sie tragen aber nicht dazu bei, auch die Nikotin-Abhängigkeit zu verringern. Dies zeigen die Ergebnisse der weltweit grössten Studie zum Thema, die von einer schweizweiten interdisziplinären Forschungsgruppe unter Leitung der Universität Bern durchgeführt wurde.

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Europäische Kommission: Verfahren gegen TikTok

Die Europäische Kommission hat ein Verfahren eingeleitet, um zu prüfen, ob TikTok im Zusammenhang mit dem Jugendschutz, der Transparenz der Werbung, dem Datenzugang für Forscher:innen sowie dem Risikomanagement in Bezug auf suchterzeugende Gestaltung und schädliche Inhalte möglicherweise gegen das Gesetz über digitale Dienste verstossen hat.

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Herausforderungen der Suchthilfe

In der Schweiz existiert ein ausdifferenziertes, vielfältiges und professionelles System der Suchthilfe. Die biopsychosoziale Versorgung der Bevölkerung ist grundsätzlich sichergestellt. Mehrere aktuelle Berichte zeigen allerdings Lücken auf, beispielsweise mangelt es an Angeboten für bestimmte Zielgruppen, insbesondere für Jugendliche und junge Erwachsene. Diese Lücken bei den Angeboten müssen gefüllt werden, damit ein bedürfnis- und bedarfsorientiertes Angebot sichergestellt ist.

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Carfentanyl in der Nähe der Schweiz aufgetaucht

Es ist um ein Vielfaches stärker als das ohnehin schon extrem potente Fentanyl. Carfentanyl wird hingegen nicht zur Behandlung von Menschen, sondern bei Tieren eingesetzt: Mit der Substanz werden grosse Wildtiere wie Löwen, Eisbären oder Elche betäubt. Trotzdem wird das Rauschgift auch immer wieder von Menschen missbraucht. Ein Fall in Deutschland alarmiert. Ist Carfentanyl auch schon in der Schweiz angekommen?

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Bericht Auslegeordnung Finanzierung von Rauchstoppberatungen

Der Tabakpräventionsfonds TPF hat «Interface Politikstudien» damit beauftragt zu analysieren, wie Rauchstoppberatungen in verschiedenen Berufsgruppen bisher abgerechnet werden und wie Verbesserungen aussehen könnten. Der Bericht verweist darauf, dass Fachpersonen aus verschiedenen Bereichen häufig die Kostenübernahme als eines der grössten Hindernisse für die Inanspruchnahme einer Rauchstoppberatung erwähnen. Die Abrechnungspraxen und -möglichkeiten unterscheiden sich zwischen und innerhalb verschiedener Berufsgruppen.

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Veranstaltungen

Basel Tagung

3. Nordwestschweizer Suchtsymposium zu Cannabisregulierung

Veranstalter: Psychiatrische Dienste Aargau und Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel

Wien Tagung

14. Wiener Kongress Essstörungen und Angehörigenkongress

Veranstalter: ÖFV-KJPP
Dauer: 7. – 9. März 2024

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Infodrog

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