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Newsletter | Mai 2021

sexualisierter Substanzkonsum

Weiterbildung: Sexualisierter Substanzkonsum

 

An der von der Aids-Hilfe Schweiz und Infodrog online organisierten Weiterbildung am 24. Juni 2021 von 14 bis 17 Uhr geht es um sexualisierten Substanzkonsum am Beispiel der schwulen Sexkultur. Die Weiterbildung richtet sich an Fachpersonen von Suchtberatungsstellen sowie weitere Interessierte wie auch an Behörden.

SuchtMagazin 2/2021: Mann und Sucht

SuchtMagazin 2/2021: Mann und Sucht

 

«Mann-Sein» in der Suchtarbeit und -behandlung sowie im familiären und privaten Umfeld, diesem geschlechterspezifischen Themenfeld widmet sich das aktuelle SuchtMagazin. Spannende Beiträge beschäftigen sich u. a. mit der Bedeutung der psychischen Gesundheit von Vätern, mit einer männerfreundlicheren Gesundheitspolitik, mit dem Konsum von Anabolika zur Körperoptimierung sowie mit der Alkoholprävention im Pensionsalter.

Pensionierung: Gut vorbereitet in den neuen Lebensabschnitt

Broschüre «Pensionierung: Gut vorbereitet in den neuen Lebensabschnitt»

 

Die Pensionierung und das Älterwerden gehen mit Veränderungen einher, die bedacht und gemeistert werden wollen. Die Broschüre gibt Tipps für eine gute Gestaltung dieses neuen Lebensabschnitts und Informationen zum risikoarmen Umgang mit Alkohol und Medikamenten.

SafeZone.ch

SafeZone.ch: Zunahme der Anfragen während der Pandemie führt zu neuen Lösungen

 

Die Situation von Personen mit bestehenden Suchtproblemen hat sich während der Corona-Krise verschärft. Parallel hat die Pandemie die Entwicklung des digitalen Beratungsangebots gefördert. Dies zeigen steigende Zahlen der Anlaufstelle SafeZone.ch.

hepatitis C

Hepatitis C: Neue Website hepch.ch

 

Die Website hepch.ch wurde aktualisiert und präsentiert sich in neuem Kleid. Die Plattform bietet Informationen zum Thema Hepatitis C im Zusammenhang mit Drogenkonsum, insbesondere für Fachleute und Betroffene.

F+F

Früherkennung und Frühintervention

 

Im Auftrag des BAG hat Infodrog das «multifaktorielle Modell zur Früherkennung und Frühintervention» überarbeitet. Das Modell bildet eine theoretische und begriffliche Grundlage für Projektentwicklungen im Bereich Sucht und NCD. Es zeigt in einfacher Weise das komplexe Zusammenspiel zwischen individuellen, sozialen und strukturellen Risiko- und Schutzfaktoren und schärft die Begriffe. Gleichzeitig haben wir unser Präventionslexikon aktualisiert und neue Einträge hinzugefügt.

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Infodrog

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und Fachstelle Sucht

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3007 Bern

Telefon 031 376 04 01