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SuPo-Tagung: Neue Wege in der Zusammenarbeit von Suchthilfe und Polizei

Das Umfeld, in dem Polizei und Suchtbereich zusammenarbeiten, ändert sich stetig. Statt Heroinkonsum in offenen Szenen stehen vermehrt Alkohol und Cannabis im Freizeitsetting im Vordergrund, der Umgang mit Langzeitkonsumierenden mit häufigen psychischen und somatischen Problematiken, mit jugendlichen Freizeitkonsumierenden oder Konsumierenden aus dem Asylbereich bringt neue Anforderungen für die Fachpersonen und ihre Zusammenarbeit. Es muss mit neuen Akteuren zusammengearbeitet werden und es stellen sich neue Fragen des Informationsaustausches und Datenschutzes.

Die Tagung gab Einblicke in die Herausforderungen und Chancen der Zusammenarbeit zwischen Polizei und Suchtbereich. PraktikerInnen aus den verschiedenen Berufsgruppen, WissenschaftlerInnen und Uservereinigungen legten in Workshops ihre Lösungsansätze zu Themen rund um die Zusammenarbeit dar und diskutierten sie mit den Teilnehmenden.

Die Tagung wurde organisiert von der Arbeitsgruppe Zusammenarbeit zwischen Suchtfachleuten und Polizei SuPo.

Workshop 1b/3d: Substanzkonsum in Jugendheimen: Zusammenarbeit zwischen Polizei und Bildungsbereich

Sébastien Roux, Stiftung für die Jugend FOJ, Genf (212,1 KiB)

Workshop 1c/2e: Rechtliche Möglichkeiten und Grenzen des Informationsaustausches: Zwischen Amtsgeheimnis / Berufsgeheimnis und Melderechten und -pflichten

Peter Mösch Payot, Kompetenzzentrum Soziale Sicherung, Institut Sozialarbeit und Recht, HSLU Luzern (211,1 KiB)

Workshop 1d/3e: Früherkennung und Frühintervention bei problematischem Substanzkonsum: Methamphetamin und Cannabis

Yann Perrot, Neuenburger Polizei Jean-Marie Coste/Yvan Grecuccio, Addiction Neuchâtel: WarningMeth Neuenburg (1,4 MiB)

Richard Blättler, Teamleitung Betreuung, Wohn- und Arbeitsgemeinschaft Suneboge, Zürich; Balz Schaudt, Kommissariat Fahndung, Stadtpolizei Zürich

Workshop 3g: Drogenmarktstudien: Chancen der Zusammenarbeit zwischen öffentlicher Gesundheit/Sozialarbeit und Polizei

Frank Zobel, Sucht Schweiz, Lausanne; Pierre Esseiva/Robin Udrisard, ESC/UNIL, Lausanne; Stéphanie Lociciro/Sanda Samitca, IUMSP/CHUV, Lausanne (1,1 MiB)

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