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Broschüren & Materialien

SuchtMagazin, Cover der aktuellen Nummer

SuchtMagazin. Fachzeitschrift für Suchtarbeit und Suchtpolitik

Infodrog (Hrsg.) | ISSN 1422-2221
6 Ausgaben pro Jahr, je ca. 50 Seiten, brosch.
Jahresabonnement CHF | EUR 90.00, Einzelnummer CHF | EUR 18.00

Das SuchtMagazin ist eine interdisziplinäre Fachzeitschrift für das gesamte Spektrum der Suchtarbeit und Suchtpolitik, mit einem länderübergreifenden Fokus im deutschsprachigen Raum von Europa. Die einzelnen Hefte erscheinen jeweils mit einem Schwerpunktthema, das die AutorInnen aus verschiedenen Perspektiven und unterschiedlichen Funktionen beleuchten. Aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse werden ebenso berücksichtigt wie innovative Arbeitsformen aus der Praxis und deren wissenschaftlichen Fundierung.

Umsicht! Vorsicht! Dann sticht es nicht!

Infodrog (Hrsg.), 2017
4. überarbeitete Auflage
(weitere Sprachversionen: Französisch, Italienisch)

Die von Infodrog und fixpunkt Berlin überarbeitete Broschüre richtet sich an Personen, die in ihrer beruflichen Tätigkeit in Kontakt mit DrogenkonsumentInnen gelangen können (Hauswartpersonal, Polizei, Angestellte im Strassenunterhalt). Sie informiert über das Verhalten in schwierigen Situationen, insbesondere in Bezug auf mögliche Ansteckungsrisiken von HIV und Hepatitis C.

Hepatitis C. Das Wichtigste in Kürze

Infodrog (Hrsg.), 2016
2. Aufl
24 Seiten, Format A5
(weitere Sprachversionen: Französisch, Italienisch)

Plakat – «hepatitis C»

Infodrog (Hrsg.), 2016
Neuauflage
Grössen: A1 und A3
(weitere Sprachversionen: Französisch, Italienisch)

T-Shirt – «hepatitis C»

Infodrog, 2016
Grössen: S, M, L, XL

Bag | Säckli – «hepatitis C»

Infodrog, 2016
Einheitsgrösse

Feuerzeuge – «hepatitis C»

Infodrog, 2016

Kurzinterventionen bei Patienten mit risikoreichem Alkoholkonsum. Ein Leitfaden für Ärzte und Fachleute in der Grundversorgung

Pierre Loeb, Beat Stoll, Barbara Weil, 2014
FMH, BAG, Praxis Suchtmedizin, Sucht Schweiz, Infodrog, KHM, SAPPM (Hrsg.)
Schweizerischer Ärzteverlag EMH-Media. 43 Seiten
Zweite, erweiterte Auflage
ISBN 978-3-03754-081-7

Ein autodidaktisches Handbuch für Ärzte in der Grundversorgung.

Arbeit mit Peers im Suchtbereich in der Schweiz. Ein Leitfaden

Infodrog (Hrsg.), 2014
49 Seiten, brosch., Format A5
ISBN 978-3-9522791-9-9
(weitere Sprachversion: Französisch, Italienisch)

Die Empfehlungen wurden von Infodrog als Referenzrahmen und zur Unterstützung der Fachpersonen bei der Planung und Durchführung von Peer-Projekten im Suchtbereich erarbeitet.

Diversität in der Suchtarbeit. Leitlinien zum Umgang mit der Vielfalt der KlientInnen

Infodrog (Hrsg.), 2013
17 Seiten, Format A4, nur elektronisch
(weitere Sprachversion: Französisch)

Die Leitlinien richten sich an Fachpersonen aus dem Suchtbereich, insbesondere an Führungspersonen und Qualitätsbeauftragte, an die für die Suchthilfeplanung zuständigen Behörden sowie an weitere interessierte Fachleute. Sie sollen für die Vielfalt und deren Aspekte sensibilisiert und bei der Erarbeitung und Umsetzung von entsprechenden Strategien und Arbeitsansätzen zum Umgang mit der Diversität der KlientInnen unterstützt werden.

Das modulare QuaTheDA-Referenzsystem. Die Qualitätsnorm für die Suchthilfe, Prävention und Gesundheitsförderung

(weitere Sprachversion: Französisch)

Das modulare QuaTheDA-Referenzsystem ist die Liste der Qualitätsanforderungen, welche erfüllt sein müssen, um eine QuaTheDA-Zertifizierung zu erlangen. Die revidierte Version 2012 besteht aus dem Basismodul und zehn Dienstleistungsmodulen.

DVD – Hepatitis C. Prävention bei Drogenkonsumierenden

Arud, INHSU, Infodrog (Hrsg.), 2011
D, F, I, E

Prävention bei Drogenkonsumierenden

Migrationsgerechte Suchtarbeit. Texte von der Praxis für die Praxis

Infodrog (Hrsg.), 2009
94 Seiten, brosch., Format A5
ISBN 978-3-9522791-5-1
(weitere Sprachversionen: Französisch, Italienisch)

In diesem Praxismanual werden Themen und Fragestellungen aufgenommen, die in der Suchtarbeit mit KlientInnen mit Migrationshintergrund wichtig sind. Die 21 kurzen Kapitel wurden von einer überregional zusammengesetzten Gruppe von Fachleuten aus verschiedenen Suchthilfebereichen geschriebenen. Sie gehen in ihren Beiträgen auf die jeweils relevanten Arbeitsansätze und Haltungen ein, es werden Stolpersteine und Tipps zu deren Überwindung genannt. Im Schlusskapitel sind zu den einzelnen Beiträgen weiterführende nützliche Literaturhinweise und Links zusammengestellt.

DVD – Nachgift. Staatliche Heroinabgabe – 4 Junkies 11 Jahre danach

Recycled TV, 2009
67 Min.
(Sprachen: Schweizerdeutsch mit Untertiteln d, f, i, e)

Ein Film von Remo Legnazzi über vier KlientInnen der heroingestützten Behandlung KODA Bern.

DVD – Für ein Leben ohne Hepatitis C. Ein Film von Remo Legnazzi

Infodrog (Hrsg.), 2008
23 Min.
(Sprachen: D, F, I, E; Untertitel: d, f, i, e)

Der Film kann von Fachleuten als Diskussionsgrundlage für die Sensibilisierung von Drogenkonsumierenden eingesetzt werden. ProtagonistInnen sind Drogenkonsumierende, die aus Ihrer Optik über das Thema Hepatitis sprechen. Der Film sollte durch didaktisch geschultes Personal gezeigt werden und dient als Einstieg in die Diskussion zu Hepatitis C.

Postkartenset – «hepatitis C»

Infodrog (Hrsg.), 2008
A6, doppelseitig bedruckt
6 Sets à 40 Postkarten
(weitere Sprachversionen: Französisch, Italienisch)

Mit den wichtigsten Fragen und Antworten für Drogenkonsumierende zum Thema Hepatitis C.

Leporello – «hepatitis C»

Infodrog (Hrsg.), 2008
(weitere Sprachversionen: Französisch, Italienisch)
Set à 25 Stk.

Faltbar und in Kreditkartengrösse. Mit allen Botschaften der 6 Postkarten.

Quiz – «hepatitis C»

Infodrog (Hrsg.), 2008 (aktualisiert 2015)
1 Seite Quiz, 2 Seiten Lösungen
(weitere Sprachversionen: Französisch, Italienisch)

Wissen testen zu Hepatitis C.

Illustrierte Merkblätter – «hepatitis C»

Infodrog (Hrsg.), 2008
Merkblätter I-IV
(weitere Sprachversionen: Französisch, Italienisch)

Die Merkblätter zu Injektion, Desinfektion, Erste Hilfe/Wundversorgung und Blutaufmerksamkeit gehören in jede Institution, die mit Drogenkonsumierenden arbeitet.

Frühprävention von Gewalt und Aggression. Ergebnisse des Zürcher Präventions- und Interventionsprojektes an Schulen

Eisner Manuel, Ribeaud Denis, Jünger Rahel, Meidert Ursula, 2008
Rüegger Verlag. Zürich und Chur. 262 Seiten
ISBN 978-3-7253-0880-4

Das vorliegende Buch stellt die zentralen praxisrelevanten Erkenntnisse aus dem Zürcher Interventions- und Präventionsprojekt an Schulen, zipps, vor. Im Mittelpunkt stehen die Befunde zur Umsetzung und Wirksamkeit des Elternbildungsprogramms Triple P und des schulischen Präventionsprogramms PFAD. Triple P ist ein Programm zur Förderung der elterlichen Erziehungskompetenzen; PFAD ist ein schulbasiertes Training zur Förderung der Sozialkompetenzen von Primarschulkindern. Darüber hinaus vermittelt das Buch einen Einblick in die theoretischen und methodischen Hintergründe der Studie. Das Buch will damit einen Beitrag zur Diskussion für eine effektivere entwicklungsorientierte Präventionspolitik liefern.

«Realize-it». Evaluation einer Kurzintervention bei Cannabisabhängigkeit

2008, 45 Seiten, CHF 10.00

Gibt es wirksame Beratungsprogramme für Cannabiskonsumenten mit problematischem Konsum? Der vorliegende Bericht stellt die Wirkungsevaluation des Programms «Realize it» vor. «Realize-it» wurde von 2004-2007 in Beratungsstellen in Deutschland und der Schweiz erprobt und wird seither in beiden Ländern zunehmend breit angewendet. Die Ergebnisse zeigen bei den Programmteilnehmenden eine beachtliche Abnahme des Cannabiskonsums und eine Verbesserung des Befindens. Allerdings ist die Anzahl Programmabbrecher, insbesondere bei jüngeren Teilnehmenden, relativ hoch. Zusätzlich gibt der Bericht eine umfassende Übersicht über evaluierte ausländische Interventionsprogramme bei CannabiskonsumentInnen.

10 Jahre supra-f. Erkenntnisse und Folgerungen für die Frühintervention

2008, 55 Seiten, pdf
(weitere Sprachversion: Französisch)
Die Publikation ist leider vergriffen.

Frühintervention bei gefährdeten Jugendlichen hat Konjunktur. Dabei sind wirksame Interventionen bei Jugendlichen mit Verhaltensauffälligkeiten wie Gewalt, Substanzkonsum, Delinquenz oder mit psychischen Beeinträchtigungen kaum bekannt. Das BAG-Programm supra-f war ein ergiebiges Lernfeld für Praktiker und Forscher, um mehr über Gefährdung und Intervention zu erfahren. In der neuesten Publikation werden erstmals Langzeitergebnisse der supra-f-Intervention vorgestellt. Das neue Gruppenprogramm zur Selbstregulation VIVA, die psychosoziale Diagnostik und ein einfaches Vorgehen zur Bedarfsanalyse werden ebenfalls beschrieben.

Drugs. Just Say Know. Substanzen, Risiken, Nebenwirkungen, Safer Use

(weitere Sprachversionen: Französisch, Italienisch)

Das Informationsset Drugs. Just Say Knowkostet im Einzelverkauf CHF 3.00 (ab 50 Ex. CHF 2.50 und ab 200 Ex. CHF 2.00) und kann auf der Website von Drugs. Just Say Know bestellt werden.

DVD – Methadon in meinem Leben. Vier persönliche Erfahrungen

Rolf Steger, jobtv medienwerkstatt
Bundesamt für Gesundheit BAG (Hrsg.), 2007
16 Min.
(Sprachen: D, F)

Dieser kurze Dokumentarfilm wurde anlässlich der NASUKO 2007 produziert. Die Patientinnen und Patienten sollten damit an der vom Bundesamt für Gesundheit durchgeführten Nationalen Substitutionskonferenz in Bern zu Wort kommen.
Der Film stellt eine Auswahl aus der grossen Vielfalt an Personen in einer Substitutionsbehandlung mit Methadon dar. Er liefert einen kleinen und subjektiven Einblick in die Unterstützung, die diese Behandlungsform Opiatabhängigen Menschen bieten kann.

CHF 15.00 plus Versandkosten

FiSu-FiDé. Das leistungsbezogene Finanzierungssystem der Suchttherapie

Burkhard Peter, Egli Thomas, Simmel Ueli, 2003
Mit Beiträgen von Markus Jann, Willy Oggier, Roger Rossier und Ernst Zürcher
Bundesamt für Gesundheit. Bern
222 Seiten, Ordner Format A4
ISBN 3-9522791-0-2
(weitere Sprachversion: Französisch)

Handbuch zum Finanzierungsmodell FiSu-FiDé

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