Publikationen zum Thema Diversität
Gender
World Health Organization (Hrsg.) (2009):
Strategy for integrating gender analysis and actions into the work of WHO
Geneva: World Health Organization WHO
Bundesamt für Gesundheit (Hrsg.) (2007):
Aktionsplan MaPaDro III
Bern: Bundesamt für Gesundheit BAG
Chisholm Alison (2008):
Das Gender-Netz: Ein Projekt zur Verankerung der
Genderperspektive in der schweizerischen Suchthilfe
In: SuchtMagazin
34(4), S. 21-22
Eckmann
Franziska (2006):
Gender - ein Querschnittthema von Infodrog, der neuen
Schweizerischen Koordinations- und Fachstelle Sucht
In: SuchtMagazin
32(2), S. 10-12
Graf Michel, in Zusammenarbeit mit Béatrice Annaheim und Janine Messerli (2006):
Sucht und Männlichkeit, Grundlagen und Empfehlungen
Lausanne: Schweizerische Fachstelle für Alkohol- und andere Drogenprobleme SFA
Jacob Jutta, Stöver Heino
(Hrsg.) (2006):
Sucht und Männlichkeiten: Entwicklungen in Theorie und Praxis der
Suchtarbeit
Mit einem Beitrag von Herbert Müller unter dem Titel
"Männerspezifische Suchtarbeit am Beispiel der casa fidelio in
Niederbuchsiten Schweiz"
Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften
Bundesamt für Gesundheit (Hrsg.) (2005):
Frauengerecht! Die Praxis
Bern: Bundesamt für Gesundheit BAG
Bestelladresse: drogen@bag.admin.ch; Bundesamt für Gesundheit BAG, Sektion Drogen, 3003 Bern, Tel. 031 323 87 90
Bundesamt für Gesundheit (Hrsg.) (2000):
Frauengerecht! Anforderungen an die niederschwelligen Angebote im Suchtbereich - ein Instrumentarium für die Praxis
Bern: Bundesamt für Gesundheit BAG
Bestellen
Verein
Frau Sucht Gesundheit, Basel, im Auftrag des Bundesamts für Gesundheit BAG (1998):
Es braucht frauenspezifische und frauengerechte Drogenarbeit, weil... Ein
Argumentarium für Vorstands- und Behördenmitglieder, für
Fachkräfte und an Drogenarbeit interessierte PolitikerInnen
Konzept, Redaktion und Gestaltung: sfinx, Christine Spreyermann, Bern
United Nations Office on Drugs and Crime
(Hrsg.) (2004):
Substance
abuse treatment and care for women
New York: United Nations Publications
Hedrich Dagmar (2000):
Problem drug use by women. Focus on community-based interventions
Strasbourg: Pompidou
Group
Ref. P-PG/Treatment (2000) 3
Müller Herbert (1999):
Männerspezifische
Suchtarbeit
Niederbuchsiten: casa fidelio
Arbeitsgruppe Femmes-Dépendances
(1998):
Points de vue sur les toxicodépendances des femmes en Suisse romande.
Enquête sur la demande et l'offre d'aide spécialement destinée aux
femmes
Lausanne: Groupe de travail Femmes-Dépendances
Spreyermann
Christine, Wilde Hilde (1997):
Action, Stoff und Innenleben. Frauen und Heroin
Freiburg im Breisgau: Lambertus-Verlag
Christine
Spreyermann (1995):
Probleme wie andere Frauen auch. Eine
Fortsetzungsstudie im Auftrag des Bundesamts für Gesundheitswesen BAG
Köniz: Edition
Soziothek
Ernst Marie-Louise, Rottenmanner Marie-Louise, Spreyermann Christine (1995):
Frauen–Sucht–Perspektiven. Grundlagen zur Entwicklung frauenspezifischer
Drogenarbeit. Studie im Auftrag des Bundesamts für Gesundheit BAG, Bern,
März 1995
Bestellen
Spreyermann Christine (1990):
Man könnte meinen, wir sässen alle im gleichen Boot. Lebensalltag und
Alltagsbewältigung von Drogenkonsumentinnen
Lausanne: Institut Universitaire de Médecine Sociale et Préventive
Migration
Bächli-Vorraro Gisella
(2010):
Erfahrungen beim Aufbau der Sucht- und Informationsstelle für MigrantInnen
SIMi Thun
Der Erfahrungsbericht zum Projekt des Blauen Kreuzes beschreibt
unkonventionelle Zugangswege zu KlientInnen mit Migrationshintergrund und geht
auf Ansätze und Haltungen bei der Beratungsarbeit ein.
Infodrog (Hrsg.) (2009):
Migrationsgerechte Suchtarbeit. Texte von der Praxis für die Praxis
94 Seiten, brosch., Format A5. ISBN 978-3-9522791-5-1 CHF 15.00
(weitere Sprachversionen: Französisch, Italienisch)
In diesem Praxismanual werden Themen und Fragestellungen aufgenommen,
die in der Suchtarbeit mit KlientInnen mit Migrationshintergrund wichtig
sind. Die 21 kurzen Kapitel wurden von einer überregional
zusammengesetzten Gruppe von Fachleuten aus verschiedenen
Suchthilfebereichen geschriebenen. Ihre Beiträgen gehen auf die
jeweils relevanten Arbeitsansätze und Haltungen ein, es werden
Stolpersteine und Tipps zu deren Überwindung genannt. Im Schlusskapitel
sind weiterführende nützliche
Literaturhinweise und Links zusammengestellt.
Dokumentation der von Infodrog organisierten Nationalen
Fachtagung
Migrationsgerechte
Suchtarbeit – Vielfältige Dimensionen
vom 4. Juni 2009 im Kongresshaus Biel
Infodrog (Hrsg.) (2009):
Migration und Sucht - Schwerpunktheft
des SuchtMagazin
Nr. 4|2009
Migration als Kontext und Prozess | Migration und Gesundheit | Handbuch: Migrationsgerechte Suchtarbeit | Migrationsspezifische Suchthilfeangebote | Übersetzen und Vermitteln | Mehrsprachige Gesundheitsinformation | Prävention und Gesundheitsförderung | Fokus Migration in der casa fidelio
Graber Gabriela, Leu Erich (Gemeinschaft zum Schlüssel,
Terra Vecchia) (2009):
Migrationsarbeit in
der stationären Suchttherapie Schlüssel
Der Schlussbericht zu dem von Infodrog aus dem Impulsfonds unterstützten
Projekt der Stiftung Terra Vecchia dokumentiert die Projektarbeit über 3 Jahre
und diskutiert die gewonnenen Erkenntnisse anhand von konkreten Fallbeispielen.
Bundesamt für Gesundheit (Hrsg.) (2008):
Migration und Gesundheit. Kurzfassung der Bundesstrategie
Phase II (2008-2013)
Bern: Bundesamt für Gesundheit BAG
König Marianne, Infodrog (Hrsg.) (2007):
Tagungsbericht der Suchttherapietage Hamburg 2007 zum Thema "Kultur und
Sucht"
Infodrog (Hrsg.) (2007):
Tagungsbericht zur Nationalen Tagung "Polizei -
Sozialarbeit - Migration - Sucht: Transkulturelle Kompetenz als Öl im
Getriebe", 01.12.2006, Kongresshaus Biel
Einzelpräsentationen der Tagung "Polizei - Sozialarbeit - Migration -
Sucht: Transkulturelle Kompetenz als Öl im Getriebe", 01.12.2006, Biel:
Fehr Jacqueline: Migration, Sucht und Gesundheit: politische
Aktualität und Perspektiven
sip züri - Sicherheit Intervention Prävention: Folien des Workshops
Contact Netz: Folien des Workshops
Arbeiterwohlfahrt Bundesverband e.V., Fachverband Drogen
und Rauschmittel e.V. (Hrsg.) (2005):
Sucht, Migration, Hilfe. Vorschläge zur interkulturellen Öffnung der
Suchthilfe und zur Kooperation von Migrationsdiensten und Suchthilfe. Ein
Manual
Geesthacht: Neuland
Dahinden Janine, Delli Chantal und Grisenti Walter
(2005):
Nationale Machbarkeitsstudie Projektmodell "Migration und Sucht"
Neuchâtel: Schweizerisches Forum für Migrations- und Bevölkerungsstudien
König Marianne, Zuppinger Brigit (2005):
Keine leichte Gratwanderung - Migration und Sucht In: express,
Hauszeitschrift der Klinik südhang, Kirchlindach, Nr. 3/2005, S. 4-7
Bundesamt für Gesundheit (Hrsg.) (2002):
Bedeutung einer migrationsspezifischen Drogenarbeit und
deren Folgen für die Praxis
Bern: Bundesamt für Gesundheit BAG
Ramazan Salman, Soner Tuna, Lessing Alfred (Hrsg.) (2. Aufl. 2002):
Handbuch interkulturelle Suchthilfe. Modelle, Konzepte und Ansätze der
Prävention, Beratung und Therapie
Giessen: Psychosozial-Verlag
Bundesministerium für Gesundheit (Hrsg.) (2002):
Migration und Sucht. Expertise im Auftrag des Bundesministeriums für
Gesundheit
Band 141/II der Schriftenreihe des Bundesministeriums für
Gesundheit
Baden-Baden: Nomos
Domenig
Dagmar (2001):
Migration, Drogen, transkulturelle Kompetenz
Bern:
Hans Huber
Amrein Erika, Lüscher Mike, Nydegger Thomas, Reist Franziska (1999):
Interkulturelle Mediation in der Suchtarbeit
Diplomarbeit an der Fachhochschule Solothurn Nordwestschweiz, Hochschule für
Soziales. Solothurn