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SuchtMagazin 6/2025 zu den Themen Prägung und Risiken, Vielfalt, Renaissance der Psychedelika

News

Schutz vor Designerdrogen: Weitere psychoaktive Stoffe verboten

Neue synthetische Substanzen können erhebliche Gesundheitsgefahren bergen – für Konsumentinnen und Konsumenten sind die Risiken nicht abschätzbar. Um diese Designerdrogen wirksam zu bekämpfen, ergänzt das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) per 13. März 2026 die Betäubungsmittelverzeichnisverordnung um weitere Substanzen. Damit unterstehen diese Stoffe dem Betäubungsmittelgesetz; Herstellung, Handel und Anwendung sind illegal.

Anzeichen Psychose im Umgang mit KI-Chatbots

Ein führender KI-Experte warnt davor, dass einige Australier:innen im Umgang mit Chatbots Anzeichen von Psychosen oder Manie zeigen, und argumentiert, Silicon Valley gehe im Streben nach Profit nachlässig mit dieser Technologie um. Als Beispiel wird Bezug zu Adam Raine und die Klage seiner Eltern gegen OpenAI genommen – der 16-jährige Adam Raine nutzt ChatGPT zunächst als Lernhilfe, nach und nach vertraute er dem Chatbot zunehmend persönliche Probleme an. Im April 2025 nahm er sich das Leben – wenige Stunden nachdem ChatGPT ihm eine detaillierte Anleitung für eine Suizidmethode geliefert hatte.

Nationale Aktionswoche für Kinder von Eltern mit Suchterkrankung

In der Schweiz wachsen schätzungsweise 100’000 Kinder in einem Elternhaus auf, das von Alkohol oder anderen Substanzen schwer belastet ist. Die jährliche, von Sucht Schweiz koordinierte Nationale Aktionswoche findet heuer vom 16. bis zum 22. März statt, zahlreiche Organisationen in 15 Kantonen führen 38 Aktionen durch. Dieses Jahr ist auch die bessere Unterstützung der Eltern im Fokus.

Zufall im Erbgut: Warum manche Menschen von Natur aus weniger rauchen

Um neue Medikamente gegen die Nikotinsucht zu entwickeln, suchen Wissenschaftler:innen nach Menschen, die von Natur aus «resistent» gegen starken Tabakkonsum sind. In einer gross angelegten Studie wurden sie nun fündig. Ein spezielles Gen, das für die Nikotin-Andockstellen im Gehirn verantwortlich ist, weist bei manchen Menschen eine schützende Mutation auf. Diese Entdeckung liefert der Medizin nun einen völlig neuen Ansatzpunkt für Therapien zur Rauchentwöhnung.

2026: Europa erhöht die Tabak- und Nikotinsteuern, die Schweiz schaut zu

Im Januar 2026 hat der Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation WHO, Tedros Adhanom Ghebreyesus, erneut mit deutlichen Worten zu einer schärferen Besteuerung der Tabakprodukte aufgerufen und daran erinnert, dass dies eine der wirksamsten gesundheitspolitischen Massnahmen darstellt: Vor diesem Hintergrund ist der Jahresanfang in Europa von einer Steuerrunde auf Tabak- und zunehmend auch Nikotinprodukten geprägt. Die Schweiz spielt einmal mehr eine Sonderrolle – so die Arbeitsgemeinschaft Tabakprävention Schweiz (AT).

Social Media: Warum Gehirne von Jugendlichen so anfällig sind

Aktuell gibt es verschiedene Beiträge in den Medien, die die Anfälligkeit von Kinder und Jugendlichen zu Social Media adressieren. Bspw. Tiktok betäubt viele und macht abhängig – nicht zufällig, sondern systematisch. Auch schauen viele Interessierte gerade nach Australien, das seit Dezember 2025 ein Social Media Verbot für unter 16-Jährige eingeführt hat.

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