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Coronakrise könnte das Problem der häuslichen Gewalt verschärfen

Was passiert hinter doppelt verriegelten Türen? Die Hoffnung, die Covid-19-Pandemie zu stoppen, besteht darin, dass die Menschen in ihren eigenen vier Wänden bleiben. Doch gibt diese Isolation gewalttätigen (Ehe)Partnern mehr Spielraum, so die Befürchtung. Organisationen zur Unterstützung von Opfern häuslicher Gewalt machen sich Sorgen. Artikel auf Swissinfo.

Alkohol und Corona: Kein Sanitäter in der Not

In vielen Ländern steigen seit Beginn der Coronakrise die Verkaufszahlen für Alkohol. Offenbar wird nun daheim vermehrt getrunken. Gesundheitsexperten sind aus mehreren Gründen alarmiert. Artikel auf Spiegel Online.

Schwerstsüchtige Menschen können Heroin-Heimlieferungen erhalten

Mit dem Fahrrad oder dem Auto liefert das Suchtzentrum Arud derzeit Heroin, Methadon oder Morphin in Zürich aus. Artikel auf SRF.

Wenn RaucherInnen an Covid-19 erkranken

Atemwegsinfekte treffen Raucher im Schnitt härter als Nichtraucher. Das ist wahrscheinlich auch bei Covid-19 der Fall. Sogar die Ansteckungsgefahr könnte für Raucher höher sein. Artikel auf Spiegel Online.

Auswirkungen von COVID-19 auf Drogenkonsumierende

Dieses Briefing der Europäischen Drogenbeobachtungsstelle EBDD reflektiert die neu auftretenden Risiken im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie für Menschen, die Drogen konsumieren, und für diejenigen, die Dienstleistungen für sie erbringen, aus europäischer Sicht und versucht fachgerechte Massnahmen zu fördern.

Richtlinien Hepatitis C

Die Richtlinien zu Hepatitis bei Drogenkonsumierenden wurden vom Bundesamt für Gesundheit gemeinsam mit Infodrog und weiteren ExpertInnen aus dem Suchtbereich erarbeitet.

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Infodrog

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