Alle News im Überblick
Stadt Luzern beteiligt sich an Berner Cannabis-Studie
Die Stadt Luzern beteiligt sich an der Berner Cannabis-Studie, welche die Auswirkungen eines regulierten Cannabisverkaufs in Apotheken analysiert. Noch aber fehlt die Bewilligung des Bundesamts für Gesundheit (BAG), die Studie durchzuführen. Artikel der NZZ.
Auf dem Weg zu rauchfreien Generationen
Mehrere Mitgliedstaaten in der Europäischen Region der WHO sind auf dem Weg zu einer „tabakfreien Gesellschaft“, die als eine Prävalenz des Rauchens unter 5% definiert ist. Um dies zu erreichen, müssen sich die Länder mit einer Reihe von tabakbezogenen Themen befassen, die konkreten Einfluss auf Kinder haben, und entschlossen darauf hinarbeiten, Kinder vor den schädlichen Auswirkungen von Tabak zu schützen. Medienmitteilung der WHO. Die Publikation (pdf, 36S.) "Tobacco-free generations. Protecting children from tobacco in the WHO European Region" steht zum Download bereit.
Was ist CBD?
Das Thema CBD ist brandaktuell und wirft viele Fragen auf. Was ist CBD, welche CBD-haltigen Produkte gibt es, wie werden sie verwendet und wie wirken sie? Sucht Schweiz hat ein Faktenblatt (pdf, 4S.) zum Thema publiziert.
Bern: Präventionsmaterial zu Gesundheitsthemen
Aus der aktuellsten HBSC-Studie (Health Behaviour in School-aged Children) geht hervor, dass im Kanton Bern 14.5% der 15-jährigen Jugendlichen schon mehr als zweimal in ihrem Leben betrunken waren. 11.5% gaben an, wöchentlich Tabak zu konsumieren. Mehr als 10% der 15-Jährigen konsumieren zudem monatlich Cannabis. Neue Präventionslehrmittel des Blauen Kreuzes bieten Lehrkräften die Möglichkeit, gezielt Gesundheitsthemen mit den Schülerinnen und Schülern zu vertiefen.
QuaTheDA-Weiterbildungen
Infodrog bietet jährlich Weiterbildungen zu QuaTheDA und zur Qualitätsentwicklung für Institutionen der Bereiche Suchthilfe, Prävention und Gesundheitsförderung an. Einzelne Weiterbildungen werden nur «à la carte», d. h. ohne zeitliche Einschränkung ausgeschrieben. Überblick der Angebote.
JAMESfocus-Bericht zu Suchtgefahr bei Jugendlichen
Die meisten Jugendlichen in der Schweiz weisen ein unproblematisches Online-Verhalten auf. Die Suchtgefahr kann jedoch mit der Anzahl internetfähiger Geräte und der Online-Dauer steigen, vor allem wenn Jugendliche häufiger zur Unterhaltung surfen, mehr fernsehen oder öfter gamen. Zu diesem Schluss kommt der JAMESfocus-Bericht (pdf, 20S.) der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW zum Online-Verhalten von Jugendlichen zwischen 12 und 19 Jahren.
Veranstaltungen
Trainer:innenausbildung «MOVE – Motivierende Kurzintervention mit Jugendlichen
Veranstalter: Fachverband Sucht
Dauer: 18. – 20. März 2026
Fachseminar: Wenn Soziale Arbeit auf Sucht trifft
Veranstalter: Hochschule Soziale Arbeit FHNW
Dauer: 15 - 15. April 2026
Hypersexualität inklusive Pornografiekonsum – Grundlagen und Therapie
Veranstalter: Fachverband Sucht
Grundlagen der Fetalen Alkoholspektrumstörung (Zürich)
Veranstalter: Fachverband Sucht