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Alle News im Überblick

In Zürich rauchen über 60 Prozent der 16- bis 17-Jährigen

Eine neue Studie des Universitäts-Kinderspital Zürich zeigt: Rund 70 Prozent der Mädchen und rund 60 Prozent der Jungen im Alter von 16 bis 17 Jahren im Kanton Zürich rauchen – mit teils schweren Folgen. Dabei sind E-Zigaretten bei Schulkindern von allen Raucherwaren am beliebtesten. Und: Bereits 6- bis 12-Jährige rauchen. Medienmitteilung (pdf, 1S.) des Kinderspitals, Artikel auf tagesanzeiger.ch

Kann Nasenspray süchtig machen?

Schnupfen? Nase zu? Das Atmen fällt schwer? Da greifen wir schon mal zu Nasenspray, das macht die Nase frei. Aber einige werden dadurch zum Nasenspray-Junkie, und das kann durchaus unangenehm sein. Artikel der Deutschen Welle.

Juul stellt Deutschlandgeschäft ein

Das US-Unternehmen Juul wollte in Deutschland Marktführer für E-Zigaretten werden. Nach heftigen Rückschlägen zieht es sich nun komplett aus der Bundesrepublik zurück, Artikel auf Spiegel Online. Auch aus der Schweiz zieht sich Juul bis Ende Jahr zurück, Artikel auf Handelszeitung.ch. Das Geschäft in Österreich wurde bereits diesen Sommer beendet.

Jahresbericht Tabakpräventionsfonds

Der Fonds dient dem Zweck, Präventionsmassnahmen zu finanzieren, die effizient und nachhaltig dazu beitragen, den Tabakkonsum zu reduzieren. Ausserdem unterstützt der Fonds im kleinen Rahmen praxisrelevante Forschungsprojekte. Der Jahresbereicht 2019 (pdf, 24S.) ist online zugänglich.

IQOS-Rauch beinhaltet Gifte

Im Auftrag des Blauen Kreuzes Bern-Solothurn-Freiburg hat ein akkreditiertes Labor den Rauch der IQOS von Philip Morris untersucht. Die Proben weisen darauf hin, dass im Rauch von IQOS gesundheitsschädigende Gifte vorhanden sind. Medienmitteilung vom Blauen Kreuz, Artikel auf 20 Minuten.

Substanzabhängigkeit erhöht Risiko für COVID-19

Auswertungen aus den USA belegen, dass Menschen mit einer Abhängigkeit von Alkohol, Tabak, Opioiden oder Kokain häufiger an COVID-19 erkranken und eher schwere Verläufe haben. Artikel auf Drugcom.

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