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Alle News im Überblick

Basel-Stadt: Wiedereröffnung der K+A Dreispitz

Seit März dieses Jahres wurde das Angebot der Kontakt- und Anlaufstellen (K+A) aufgrund der Coronavirus-Situation auf lediglich einen Standort, die K+A Riehenring, reduziert. Ab heute ist der Standort K+A Dreispitz nun wieder geöffnet. An beiden Standorten wurden bauliche Massnahmen vorgenommen, um die Vorgaben zu Sicherheits- und Hygienemassnahmen vollumfänglich erfüllen zu können. Medienmitteilung Gesundheitsdepartement Basel.

Mischkonsum von Jugendlichen

Die zwei Teenager in Zollikerberg sind an einem Medikamenten-Mix gestorben. Domenic Schnoz, Stellenleiter Zürcher Fachstelle zur Prävention des Suchtmittelmissbrauchs, betont im Interview mit SRF, dass Zum Thema Mischkonsum von Jugendlichen dringend mehr geforscht werden müsste.

Kanton Zug: Kampagne für psychische Gesundheit von Jugendlichen

Was tun Jugendliche, um psychisch gesund zu bleiben? Ende letzten Jahres lancierte das Amt für Gesundheit Zug eine Sensibilisierungskampagne zum Thema psychische Gesundheit. Nun wurde die Website zur Kampagne ausgebaut und die Kampagne startet in die zweite Runde. Mitteilung vom Amt, www.kennsch-es.ch

Soziale Ungleichheit und COVID-19

Das Journal Journal of Health Monitoring (S7/2020) untersucht den Zusammenhang zwischen sozialer Ungleichheit und COVID-19. Datengrundlage der Analysen sind COVID-19-Meldedaten aus Deutschland sowie die internationale Forschungsliteratur. Die Ausgabe ist online zugänglich.

Global Drug Survey: Drogenkonsum in Zeiten von Corona

Hat die Pandemie Einfluss auf den Drogenkonsum? Trinken wir mehr Alkohol oder weniger? Schlucken, spritzen, schnupfen die Menschen mehr oder weniger als vor Pandemiezeiten, als Clubs und Partys voll waren? Und aus welchen Gründen werden jetzt Drogen konsumiert? Die weltweit grösste Onlineumfrage liefert nun erste Antworten. Artikel auf Zeit Online.

Neue Mitarbeitende

Seit Anfang September sind Stephanie Stucki und Marc Marthaler neu zum Team von Infodrog gestossen. Stephanie Stucki ist für die Leitung ver­schiedener Projekte im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit und für das Wissensmanagement zuständig und Marc Marthaler ist für die Koordination der Schadens­minderung verantwortlich.

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