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Nationaler Gesundheitsbericht 2020

Wie steht es um die Gesundheit der Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen in der Schweiz? Der nationale Gesundheitsbericht legt den aktuellen Kenntnisstand ausführlich dar. Der Bericht ist online zu finden auf www.gesundheitsbericht.ch

Heated Tobacco Products: so schädlich wie Tabak?

Tabakprodukte mit erhitztem Tabak werden von der Tabakindustrie als so genannte "potenziell risikoreduzierte Produkte" verkauft, weil sie technisch in der Lage sind, den Verbrennungsprozess und die Bildung toxischer Verbindungen zu begrenzen. Sie enthalten jedoch Tabak, und die wichtigsten toxischen Verbindungen, die vom herkömmlichen Zigarettenrauch emittiert werden, sind ebenfalls vorhanden. Dieses Dokument (pdf, 31S., Englisch) der at Schweiz stellt dar, wie diese Produkte gegenwärtig in der Schweiz reguliert und vermarktet werden.

Das grosse Geschäft mit Alternativen zu Zigaretten

Produkte, die den Tabak erhitzen statt verbrennen, werden von Philipp Morris stark beworben.: Sie sollen weniger schädlich sein, behauptet der Tabakmulti – obendrein bescheren sie dem Konzern eine deutlich höhere Marge. Beitrag von 10vor10 auf SRF

Wie die Glasform unser Trinkverhalten beeinflusst

Martini- oder Sektglas? Je nachdem, ob ein Glas eine gerade Form hat oder unten spitz zuläuft, trinken wir mehr oder weniger daraus, zeigt eine Serie von Experimenten an der University of Cambridge. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Umstellung auf Gläser mit geradem Rand den Konsum von gesundheitsschädlichen Getränken gemeinsam mit anderen Massnahmen reduzieren könnte. Artikel auf Spektrum.

St. Gallen: Landschaft der Hilfs- und Therapieangebote

Im Kanton St.Gallen gibt es ausreichend Hilfs- und Therapieangebote für Menschen mit Suchtproblemen. Zu diesem Schluss kommt eine neue Studie der Fachhochschule St.Gallen, welche im Auftrag des Gesundheitsdepartementes des Kantons St.Gallen gemacht wurde. In einzelnen Bereichen wie etwa der Geldspielsucht sind aber Verbesserungen angezeigt. Medienmitteilung des Kantons.

Schulkinder nutzen Social Media oft um vor negativen Gefühlen zu flüchten

Etwa ein Viertel der 11- bis 15-Jährigen flüchtet oft mit Social Media vor negativen Gefühlen und etwa 4% der Schulkinder weisen gar eine problematische Nutzung sozialer Netzwerke auf. Die von Sucht Schweiz durchgeführte nationale Schülerinnen- und Schülerstudie (pdf, 105S., Französisch) gibt neue Einblicke ins Bildschirmverhalten von Schulkindern. Medienmitteilung und Factsheet (pdf, 6S.) von Sucht Schweiz. Ausserdem hat Sucht Schweiz zum Thema einen neuen Leitfaden für Eltern erarbeitet. Flyers in verschiedenen Sprachen sind auf jugendundmedien.ch zugänglich.

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