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Suchtstrategie der Stadt Bern

Der Gemeinderat hat die Suchtstrategie der Stadt Bern 2019 genehmigt. Die Strategie setzt Bewährtes fort und baut auf den Pfeilern Prävention, bedarfsgerechte Angebote, Entlastung des öffentlichen Raums und Koordination unter den Suchthilfeinstitutionen und der Verwaltung auf. Gestützt auf die Strategie wird nun ein Massnahmenplan erarbeitet. Die Strategie wird dem Stadtrat zusammen mit dem Massnahmenplan im kommenden Jahr zur Kenntnis gebracht werden. Medienmitteilung der Stadt.

Stopgether: Im November höre ich gemeinsam auf

Gemeinsam sind wir stärker! Darum startet am 20. September das erste gemeinsame, nationale Rauchstopp-Programm auf Facebook. Mit STOPGETHER rufen die Lungenliga und Gesundheitsförderung Wallis dazu auf, dass Raucherinnen und Raucher in der ganzen Schweiz sich auf Facebook einer Gruppe anschliessen, um gemeinsam im November das Rauchen aufzugeben. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten zusätzlich zahlreiche Angebote und Ratschläge auf ein und derselben Plattform. Medienmitteilung der Lungenliga.

Deutschland: Rauchverbot im Auto im Beisein von Kindern gefordert

Im Auto ist die Schadstoffkonzentration von Zigarettenrauch fünfmal so hoch wie in einer Bar. Fahren Kinder mit, soll das Qualmen am Steuer verboten sein, fordert eine Gesetzesinitiative. Artikel auf Spiegel Online, Artikel in der Süddeutschen Zeitung.

Rauchen in der Schweiz: Nicht lang her, und doch so anders

In der Schweiz sind die Orte, an denen Rauchen erlaubt ist, in den letzten zwanzig Jahren immer weniger geworden. Dabei nahmen die Behörden vor allem die Tabakkonsumenten ins Visier. Gegenüber den Tabakproduzenten zeigten sie sich deutlich nachsichtiger. Doch der Wind scheint sich zu drehen. Artikel und Foto Slide auf Swissinfo.

USA: Die Verunsicherung um E-Zigaretten wächst

Wie gefährlich sind E-Zigaretten? In den USA verunsichert eine Studie zu krebserregenden Stoffen Verbraucher weiter. Die Behörden haben ein Zentrum eingerichtet, um ungeklärte Todesfälle zu untersuchen. Experten mit Blick auf Deutschland warnen aber vor einer Panikmache. "Nach aktueller Studienlage sind E-Zigaretten deutlich weniger schädlich als herkömmliche Zigaretten", sagt Ute Mons vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ). Beitrag auf Spiegel Online.

Konsum neuer psychoaktiverSubstanzen (NPS) in unterschiedlichen Risikopopulationen

Das Projekt Phar‐Mon NPS in Deutschland führt seit dem Jahr 2015 ein zielgruppenspezifisches kontinuierliches Monitoring durch, in dem mit der Hilfe verschiedener Kooperationspartner Daten zum Konsum neuer psychoaktiver sowie etablierter Substanzen in Risikopopulationen gesammelt werden. Ziel des vorliegenden Berichts (pdf, 57S.) des IFT München ist es, die in dem Projekt berücksichtigten Datenquellen zu beschreiben und die Ergebnisse der Datenerhebungen aus dem Jahr 2018 vorzustellen und zu diskutieren.

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