Suchen

Alle News im Überblick

Zwischenstand beim Tabakproduktegesetz: Der Ständerat hält an Kurskorrektur fest

Der Ständerat hat die erste Hälfte des Tabakproduktegesetzes beraten. Er folgt den Vorschlägen seiner Gesundheitskommission und ergänzt das Tabakproduktegesetz um einige Werbe- und Promotionseinschränkungen. Die «Allianz für ein starkes Tabakproduktegesetz» begrüsst in ihrer Medienmitteilung diese Entwicklung. Das Ziel Kinder und Jugendliche umfassend vor dem Einstieg in den Tabakkonsum zu schützen, ist damit allerdings noch nicht erreicht. (Infoset berichtete)

Akute Probleme durch Drogenkonsum beim Feiern

Eine US-amerikanische Studie unter den Fans der elektronischen Tanzmusik zeigt auf: Je häufiger sie feiern, umso höher steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sie schlechte oder sogar gefährliche Erfahrungen mit Drogenkonsum machen. Artikel auf Drugcom

Social-Media-Stress kann zu Social-Media-Sucht führen

Soziale Medien wie Facebook und Instagram können so genannten Technostress auslösen. Anstatt jedoch die Plattform weniger oder gar nicht mehr zu nutzen, wechseln manche Menschen lediglich von einer Funktion zu einer anderen. Sie entziehen sich also den Ursachen des Stresses, ohne das Medium zu verlassen, auf dem er entstanden ist. Dieses Verhalten erhöht wiederum die Wahrscheinlichkeit, dass die Nutzer eine „Technologiesucht“ entwickeln, da die verschiedenen Features der Plattform über längere Zeit verwendet werden. Beitrag auf Konturen.

Volksinitiative «Ja zum Schutz der Kinder und Jugendlichen vor Tabakwerbung» eingereicht

Die Initiative wurde in Bern mit 113'500 beglaubigten Unterschriften eingereicht. Bundesrat und Parlament sind nun gefordert, den konsequenten Jugendschutz umzusetzen, andernfalls wird das Schweizer Volk über das Anliegen der Initianten entscheiden müssen. Mitteilung von Sucht Schweiz. (Infoset berichtete)

Deutschland: Selbst Rauchende befürworten Werbeverbot

Eine Mehrheit der Deutschen will jegliche Werbung für E-Zigaretten und andere Nikotinprodukte verbieten - auch die Konsumenten. Gerät die Bundesregierung nun unter Druck, sich doch noch gegen die Industrie durchzusetzen? Beitrag auf Spiegel Online.

Deutschland - Nichtrauchen bleibt im Trend

Die aktuellen Daten aus dem Jahr 2018 zeigen, dass sich die positive Entwicklung beim Rauchverhalten junger Menschen fortsetzt. Die Raucherquote der 12- bis 17-Jährigen ist seit 2001 von 27,5 Prozent auf aktuell 6,6 Prozent gesunken. Unterschiede im Rauchverhalten zwischen den Geschlechtern gibt es in dieser Altersgruppe kaum noch. Allerdings bleibt der Konsum von Wasserpfeifen und E-Zigaretten nach wie vor problematisch. So ist den aktuellen BZgA-Studienergebnissen zufolge das Shisha-Rauchen bei den 18- bis 25-Jährigen weiter angestiegen: 19,1 Prozent der jungen Erwachsenen geben im Jahr 2018 an, in den vergangenen 30 Tagen Wasserpfeife geraucht zu haben. Mitteilung der BZgA.

Veranstaltungen

Nach oben

Infodrog

Schweizerische Koordinations-
und Fachstelle Sucht

Eigerplatz 5
3007 Bern

+41 (0)31 376 04 01