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Welttag ohne Tabak am 31. Mai

Mit dem Welttag ohne Tabak am 31. Mai macht die Weltgesundheitsorganisation WHO auf die verheerenden Folgen des Tabakanbaus und -konsums aufmerksam. Tabak ist eine massive Bedrohung für die nachhaltige Entwicklung – unter dem Anbau der giftigen Pflanze leiden die ärmsten Länder der Welt. Weltweit sterben über 6 Mio. Menschen jährlich an den Folgen des Rauchens. In der Schweiz sind es 9500, d.h. jede Stunde mehr als ein Todesfall.  Kampagnenseite der WHO, Medienmitteilung von Sucht Schweiz, Medienmitteilung der Arbeitsgemeinschaft Tabakprävention. Informationen zum Weltnichtrauchertag in Deutschland.

Soziale Netwerke und ihre verschiedenen Auswirkungen auf die Gesundheit

Instagram ist das ungesündeste Netzwerk und Youtube wirkt auf die psychische Gesundheit von Jugendlichen sogar positiv. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der Royal Society for Public Health in Grossbritannien. Artikel auf Watson.

Müssen immer mehr Cannabiskonsumierende in die Therapie?

Wie eine Studie aus den USA zeigt, verlieren zahlreiche Konsumierende die Kontrolle. Zahlen der Suchthilfestatistik act-info deuten ebenfalls auf einen allgemein steigenden Trend bei Behandlungen seit 2006 in der Schweiz hin. Im letzten Jahr wiesen 3,5 Prozent der 25- bis 34-Jährigen einen problematischen Konsum auf. Rund 83 Prozent der Personen, die sich in Therapie begeben sind männlich, heisst es im Bericht weiter. Artikel auf tagesanzeiger.ch. Beachten Sie auch die kritische Replik vom Fachverband Sucht!

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Island: Umfangreiche Massnahmen lassen Tabak- und Alkoholkonsum von Jugendlichen sinken

Massnahmen wie Einführung von Sperrstunden, die Anhebung des Alters der Volljährigkeit und die Förderung von Sport führten dazu, dass in Island nun kaum noch Teenager zu Zigaretten, Alkohol und Drogen greifen. Mitteilung auf Kinder- und Jugendärzte im Netz.

Ist der Zigarettenkonsum in der Schweiz deutlich höher?

Der aufgrund der Verkaufszahlen sowie der Zu- und Abflüsse geschätzte Zigarettenkonsum der Wohnbevölkerung übersteigt den im Rahmen des Suchtmonitorings Schweiz selbstdeklarierten Konsum um mehr als 40 Prozent. Entweder ist die tatsächliche Prävalenz des Zigarettenkonsums in der Schweizer Bevölkerung deutlich höher als diejenige, die aufgrund der Monitoringfragen errechnet wurde (40,1% statt 22,9%), oder der tatsächliche tägliche Konsum übertrifft bei Weitem die im Rahmen des Monitorings selbstdeklarierte Menge (18,1 statt 10,4 Zigaretten pro Tag). Zu diesem Schluss kommt eine Studie von Forschenden der Universität Neuenburg, die eigentlich nur herausfinden wollten, wie viele Tabakwaren in der Schweiz versteuert werden. Beitrag (2 Min) auf SRF4, Artikel auf tagesanzeiger.ch

Zwangsstörung könnte Missbrauch von Cannabis fördern

Eine US-Studie liefert Hinweise, dass Personen mit Zwangsstörungen besonders gefährdet sind, Cannabis zur Stressminderung zu missbrauchen. Artikel auf drugcom.de

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