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Verstärkte Mediennutzung: Zunahme der Suchtgefahr?

Zuletzt hat es verstärkt Diskussionen darüber gegeben, ob eine gesteigerte Mediennutzung auch mit einer höheren Gefahr für das Entwickeln einer Mediensucht einhergeht. Der freie Artikel von proJugend erklärt, wie Mediensüchte wissenschaftlich definiert werden und welche Risikofaktoren für das Zustandekommen einer suchtartigen Mediennutzung eine Rolle spielen.

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Schädigung Dritter durch Alkohol: niedrige Einkommen sind besonders betroffen

Alkoholkonsum kann nicht nur den Konsument:innen selbst, sondern auch anderen schaden. Die wissenschaftliche Untersuchung mit Daten aus 32 europäischen Ländern zeigt, dass Frauen und Menschen mit niedrigem Einkommen überproportional stark davon betroffen sind. Alkoholkontrollmassnahmen, die auf einen hohen Konsum, insbesondere bei Männern, abzielen, sowie vorgelagerte Massnahmen zur Verringerung von Ungleichheiten sind erforderlich, um die gesundheitliche Belastung durch Alkohol zu verringern.

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Cannabis: Die Schweiz experimentiert mit der kontrollierten Abgabe

Mehrere Schweizer Städte beteiligen sich derzeit an Cannabisprojekten. In Bern, Luzern und Biel beteiligen sich 1091 Personen an der Studie, welche zwei Gruppen miteinander vergleicht: eine Gruppe bezieht das Cannabis weiterhin auf dem Schwarzmarkt, die andere Gruppe wird die Substanz stattdessen in Apotheken kaufen können. Reto Auer, Koordinator der Studie, erklärt, dass das Hauptziel der Untersuchung die Schadensbegrenzung ist.

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Winterthur erarbeitet neue Suchtpolitik 2023 bis 2027

Wie die Stadt Winterthur mitteilt, wurde die Suchtpolitik mit der Strategie für die Jahre 2023 bis 2027 zum vierten Mal erarbeitet. Sie konzentriert sich auf zwölf Handlungsschwerpunkte, die in den kommenden Jahren angegangen werden sollen. So soll die Beratung und Prävention gestärkt werden, um insbesondere Jugendliche vor problematischem Konsum zu bewahren. Künftig zum Thema werden auch ältere Suchtkranke, die stationäre Pflege benötigen.

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Deutschland: DHS kritisiert Kürzungspläne im Bundeshaushalt 2024

Auch die Suchtprävention ist von den Kürzungen im Etat des Bundesgesundheitsministeriums massiv betroffen. Die Kürzungen von rund 13,2 Mio. Euro im Jahr 2023 auf 9,2 Mio. Euro in 2024 betreffen die Aufklärungsmassnahmen auf dem Gebiet des Drogen- und Suchtmittelmissbrauchs. Die Einsparungen werden dramatische Folgen haben, warnt die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS).

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Faktenblätter: Meinung und Wissen über Tabak & Werbeeinnahmen

Das Bundesamt für Gesundheit hat zwei neue Faktenblätter veröffentlicht. Das eine zeigt die Einnahmen der Tabakproduktewerbung in den Medien auf. Das andere präsentiert die Meinung der Bevölkerung zu Gesetzen und Wissen über die Schädlichkeit von Tabak im Jahr 2022.

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