Suchen

Alle News im Überblick

«Neue» Tabakprodukte: ­Entwicklungen und Folgen

Das neue Tabakproduktegesetz (TPG), welches derzeit vom Parlament ausgearbeitet wird, ist ein Gesetz, das alle tabak- und nikotinhaltigen Produkte regulieren soll. Hier gilt es hervorzuheben, dass elektronische Zigaretten (electronic nicotine delivery systems oder ENDS) in der Schweiz in keiner Weise reguliert sind. In seiner heutigen Form wird das TPG nicht viel an dieser Situation ändern und ist im Wesentlichen ein zahnloser Tiger. Artikel (pdf, 3S.)  in der Schweizerischen Ärztezeitung.

QuaTheDA-Weiterbildungen

Die neuen Daten für die QuaTheDA-Weiterbildungen im Herbst 2021 sind online. Melden Sie sich jetzt an!

  • Qualität
  • Weiterbildung

Noch mehr illegale Alkohol-Verkäufe an Jugendliche während der Pandemie

Die Statistik der 6040 gesamtschweizerisch vorgenommenen Testkäufe im Jahr 2020 zeigt, dass in über 29% der Kaufversuche durch Minderjährige der Alkohol illegal verkauft wurde, was einer Steigerung von rund 9 Prozentpunkten entspricht. Die Einschätzung des Alters ist durch die Maskenpflicht noch schwieriger geworden und die Konzentration auf die Hygienevorschriften haben den Jugendschutz mancherorts in den Hintergrund gedrängt. Der Beitrag dazu auf www.suchtschweiz.ch.

www.genuggespielt.at: Neues kostenloses Online-Tool gegen Spielsucht

Glücksspiel und Sportwetten erreichen gerade in Zeiten sportlicher Großereignisse wie Europameisterschaften oder Olympia ihren Höhepunkt. Während viele Menschen dem Nervenkitzel von Wetten nur zu diesen besonderen Anlässen nachgehen, endet er für manche in der Sucht. Etwa ein Prozent, also rund 64.000 Personen zwischen 14 und 64 Jahren, weisen in Österreich ein problematisches oder pathologisches Spiel. Das anonyme und kostenlose Selbsthilfeprogramm wird ausschließlich online durchgeführt und besteht aus neun Modulen, die über einen Zeitraum von 8 Wochen absolviert werden.

Salutogenetische Ansätze in der Drogenpolitik

Die problematischen Auswirkungen der prohibitionistischen Drogen­politik sind vielfach belegt. Die akzeptierende Drogenarbeit kann viele dieser Auswirkungen mit Massnahmen der «Harm Reduc­tion» zwar abmildern, agiert aber zwangsläufig im Schatten der Prohibition.
Der als Leseprobe frei zugängliche Artikel von Henning Schmidt-Semisch und Katja Thane aus dem aktuellen SuchtMagazin 3&4/2021 versucht, die Idee einer Drogen­politik zu entwickeln, die nicht (nur) «Harm» reduzieren, sondern vor allem Gesundheit fördern will. Eine solch moderne Drogenpolitik im Sinne von Public Health, wäre eine salutogenetische Drogenpolitik.

  Artikel lesen

  • Politik
  • SuchtMagazin

Wieso Can­na­bis ver­bo­ten ge­fähr­lich­er ist als legal

Schweizer Städte planen Cannabis-Pilotstudien, die den Rahmen für eine allfällige Legalisierung abstecken sollen. Doch was weiss die Wissenschaft bereits über die Droge? Artikel auf www.higgs.ch.

Veranstaltungen

Nach oben

Infodrog

Schweizerische Koordinations-
und Fachstelle Sucht

Eigerplatz 5
3007 Bern

+41 (0)31 376 04 01