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Basler Suchthilfe: Mehr Beratungsfälle bei Verhaltenssüchten

Das Gesundheitsdepartement Basel-Stadt hat den fünfzehnten Monitoringbericht zur Umsetzung der kantonalen Suchtpolitik veröffentlicht. Die meisten Beratungen erfolgten 2023 wie in den Vorjahren aufgrund eines problematischen Konsums von Alkohol. Die Universitären Psychiatrischen Kliniken (UPK) Basel verzeichnen eine hohe Zunahme bei den ambulanten Beratungsfällen aufgrund einer Verhaltenssucht.

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Tagung Suchthilfe & Polizei vom 5. November 2024: melden Sie sich an

«Cannabis, Crack, synthetische Opioide & Co. – aktuelle Konsumtrends & neue Zielgruppen» ist das Thema der nächsten nationale Fachtagung der Arbeitsgruppe Suchthilfe & Polizei (AG SuPo). Die gute Zusammenarbeit zwischen den Vollzugsbehörden und der Suchthilfe ist entscheidend für den Erfolg der Schweizer Drogenpolitik. Die Tagung soll die Kooperation zwischen den Vollzugsbehörden und der Suchthilfe fördern und praktische Hilfestellungen für konkrete Umsetzungsfragen im Zusammenhang mit neuen Herausforderungen liefern. Das Programm wurde nun aufgeschaltet und die Anmeldungen sind offen.

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Zürich wappnet sich für neue Opioid-Krise

Crack ist auf dem Vormarsch. In vielen Schweizer Städten führt die Substanz wieder zu offenen Drogenszenen. Noch nicht angekommen ist Fentanyl, das in den USA für Zehntausende Todesfälle sorgt. Ob Fentanyl und Co. tatsächlich auch in Europa verbreitet auftreten werde, ist unklar. Allerdings macht den Expert:innen vor allem das Wegbrechen des Heroins Sorgen. Synthetische Opioide sind in der Herstellung deutlich einfacher und günstiger als Heroin.

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Webseite: Kokainfo für Kokainkonsumierende

Mit www.kokainfo.de soll Kokainkonsumierenden die Möglichkeit geboten werden, ihren Kokainkonsum anonym, flexibel und zu jeder Tages- und Nachtzeit besser einschätzen zu können. Es sollen im Weiteren Anregungen für eine selbstkritische Auseinandersetzung mit dem Kokainkonsum gegen werden. Verantwortlich für das Webangebot ist das Zentrum für interdisziplinäre Suchtforschung (ZiS) am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE).

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Magazin zum Thema: Jung und online

Das Aufwachsen in einer digitalen Welt bietet nebst Chancen auch Herausforderungen. Die aktuelle Ausgabe P&G beleuchtet, wie Kinder und Jugendliche im Umgang mit digitalen Medien unterstützt werden können, um Risiken zu minimieren. Dazu gibt es Fallbeispiele zu den Themen Cybermobbing, Körperbildern und Angst. Zusätzlich wird diskutiert, wie Games in der Gesundheitsförderung genutzt werden können.

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Praxishandbuch Digitale Projekte in der Sozialen Arbeit

Die digitale Transformation vollzieht sich in einer gesamtgesellschaftlichen Wirkung und ist damit für die Disziplin, Profession und Klientel Sozialer Arbeit in den vergangenen Jahren zu einem zentralen Querschnittsthema geworden. Eine frei zugängliche Publikation möchte dieser Entwicklung begegnen, indem sie Studierenden, Lehrenden, Forschenden und der Praxis Sozialer Arbeit perspektivenöffnende Befunde digitaler Projektarbeit in der Sozialen Arbeit zur Verfügung stellt, die eine gelingende Gestaltung des digitalen Wandels in den Fokus rücken.

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