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Alle News im Überblick

Tabakwerbeverbot in Deutschland steht auf der Kippe

Die neue Regelung, die Tabakwerbung auf Plakaten und Litfasssäulen verbieten und im Kino nur noch vor Filmen ab 18 Jahren erlauben soll, hat das Bundeskabinett längst beschlossen. Im Juli sollte der Bundestag darüber abstimmen. Doch dazu kam es nicht. Auf Initiative von CDU und CSU wurde der fertige Gesetzentwurf seinerzeit von der Tagesordnung genommen. Seither liegt er auf Eis. Mit einem "Brandbrief" wollen Minister und Drogenbeauftragte den Gesetzentwurf retten. Beitrag in der Berliner Morgenpost.

Paris verhängt Rauchverbot in städtischen Parks

Kein blauer Dunst für grüne Lungen: In Paris ist das Rauchen in sechs Parks in den kommenden Monaten untersagt. Es ist die jüngste von zahlreichen Maßnahmen in Frankreichs Kampf gegen den Tabak. Artikel auf Spiegel Online.

Reisebestimmungen

Informieren Sie sich vor einer Auslandreise über die Regelungen zur Mitnahme von Substitutionsmedikamenten und die Promillegrenzen in unserem Dossier auf Infoset.ch.

Liebe Magersucht ...

Magersucht ist bis heute ein Rätsel für Familien, Ärzte und die Patientinnen selbst. Warum zwingen sie sich zu diesem extremen Verzicht? Junge Frauen aus Frankreich, England und Rumänien erzählen, wie sie die Krankheit besiegt haben, und engagierte Pflegekräfte geben Einblicke in die komplexe Welt der Magersucht und ihrer Heilmethoden. Dokumentation von Arte (87 Min.)

Häufiger Cannabiskonsum im jugendlichen Alter begünstigt Psychosen

Dass ein Zusammenhang besteht zwischen psychotischen Symptomen und dem Cannabiskonsum im Jugendalter haben schon verschiedene Studien gezeigt. Unklar war bisher, ob Jugendliche mit einer Anfälligkeit für Psychosen eher kiffen oder ob das Kiffen psychotische Symptome auslösen kann. Eine neue Studie aus Kanada spricht nun dafür, dass es tatsächlich das Cannabis ist, das den Ausbruch von Psychosen begünstigt. Problematisch sei vor allem, wenn die Teenager regelmässig und häufig konsumierten. Artikel auf tagesanzeiger.ch, Fachbeitrag (Englisch, kostenpflichtig) in Jama Psychiatry.

Suchtprävention der Zukunft

«Was wohl die Zukunft bringen mag?» Diese Frage beschäftigt die Menschen schon seit jeher. So auch die aktuelle Ausgabe (pdf, 16S.) "2050 - Blick in die Zukunft" von laut&leise. Dass die Digitalisierung unsere Gesellschaft verändert und auch die Arbeit der Suchtprävention beeinflusst, ist heute schon Realität. Mit jeder Veränderung sind Hoffnungen und Befürchtungen verbunden. Das Redaktionsteam hat einem Kulturwissenschafter, einer Autorin und einem Experten für digitale Transformation nachgefragt, was die Menschen im Jahr 2050 umtreiben wird und welche Suchtformen uns in dreissig Jahren beschäftigen könnten.

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