Kontakt- und Anlaufstellen

Kontakt- und Anlaufstellen (K+A) bieten drogenkonsumierenden Menschen, die auf den Konsum von illegalen Substanzen nicht verzichten wollen oder können, niederschwelligen Zugang zu Überlebenshilfe und Beratung. In beaufsichtigten Injektions- und Inhalationsräumen können selber mitgebrachte illegale Drogen unter hygienischen Bedingungen konsumiert werden. In der Schweiz gibt es dieses Angebot in fast jeder grösseren Stadt. Die K+A sind ein fundamentaler Bestandteil der Schadensminderung und ermöglichen es aufgrund ihrer Niederschwelligkeit, eine Gruppe von Konsumierenden zu erreichen, die kaum andere Angebote in Anspruch nehmen und über deren Konsumverhalten nur wenig bekannt ist.

Publikationen

Infodrog-Publikationen

Im Rahmen eines Pilotprojektes für die Jahre 2016 und 2017 erfasst Infodrog gemeinsam mit 8 Institutionen aus der Deutschschweiz und der Romandie den Substanzkonsum der K+A-KlientInnen in den Konsumräumen und wertet diesen aus.

In Zusammenarbeit mit der Fachgruppe K+A des Fachverbands Sucht hat Infodrog die Standards für Konsumräume überarbeitet und den neusten Entwicklungen angepasst.

Weitere Publikationen Schweiz

Evaluationen

Internationale Publikationen