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Wenn das Handyspiel des Sohnes 900 Franken kostet

Kranksein ist langweilig. Vor einem Jahr vertrieb sich deshalb der damals 7-jährige Aleks Rygalik aus dem Kanton Zürich die Zeit im Bett mit einem Spiel auf einem Tablet. Er gestaltete sich im Spiel «Sword Melter» ein Schwert und wandelte damit durch verschiedene Welten. Um besser zu werden, kaufte Aleks regelmässig Zusatzfunktionen – insgesamt hatte er 890 Franken ausgegeben. Die Gaming-Branche hat sich zunehmend auf Smartphones verlagert. Das hat laut SRF-Digitalredaktor Guido Berger verändert, wie die Spielehersteller Geld verdienen können.

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Wohnungslosigkeit trifft auf Wohnungsnot

In Nordamerika und einigen europäischen Ländern erweist sich «Housing First» als erfolgreiche Form der Wohnungshilfe. Doch lässt sich das Modell auch in Schweizer Städte wie Zürich integrieren? Diese Frage adressiert ein Artikel in der aktuellen Ausgabe des Magazins Sozial der ZHAW.

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Bericht Deutschland: Finanzierung der Suchtberatungsstellen zeigt gravierende Missstände

Ein Bericht der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) zur Finanzierung der Suchtberatungsstellen zeigt alarmierende Ergebnisse. Schliessungen von Suchtberatungsstellen sind bereits erfolgt, weitere Schliessungen stehen bevor. Dreiviertel der öffentlich finanzierten Suchtberatungsstellen in Deutschland können ihre Kosten in diesem Jahr nicht decken. Von einem Defizit ihrer Angebote bis zu 20 % berichten über die Hälfte der Befragten. Ein Drittel der befragten Einrichtungen liegt sogar darüber.

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Lancierung der Kampagne Know Your Choice

Infodrog lanciert im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) eine Sensibilisierungskampagne zum Thema Substanzkonsum bei Jugendlichen (15-20 Jahre) in der Romandie. Die Webplattform www.knowyourchoice.ch bietet Informationen zu den Wirkungen und Risiken von Substanzen wie Tabak und Nikotin, Cannabis, Alkohol und Medikamenten, Botschaften zur Schadensminderung, Selbsteinschätzungstests sowie Online- und Präsenzhilfeangebote. Parallel dazu startet im Oktober 2024 eine Kampagne in den sozialen Netzwerken (TikTok und Instagram).

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Projekt VapeAware geht in die aktive Phase

Im Rahmen das VapeAware-Projekts sollen Eltern und Familien mit einem Migrationsbackground über die Gefahren und Risiken von Vaping aufgeklärt werden. Mit Interventionen in über 10 Sprachen wird dabei die Prävention in Migrationsgemeinschaften gestärkt. Nun geht das Projekt in die aktive Phase über. In den kommenden Monaten sollen ca. 300 HSK-Lehrpersonen und ca. 2000 Eltern mit Migrationsbackground erreicht, geschult und befähigt werden.

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Empfehlungen zur medialen Darstellung von Menschen mit Abhängigkeitserkrankungen

Das Bild, das sich die Öffentlichkeit von Menschen mit einer Abhängigkeitserkrankung macht, wird stark durch die öffentliche Berichterstattung geprägt. Um die gesellschaftlich vorherrschende Voreingenommenheit und die Stigmatisierung gegenüber Betroffenen zu reduzieren, hat der Fachverband Sucht Empfehlungen für eine angemessene und diskriminierungsfreie Medienberichterstattung publiziert.

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