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Pionier der Schweizer Drogenpolitik gestorben

Ambros Uchtenhagen ist im Alter von 94 Jahren gestorben. Er hatte die nationale und internationale Suchtpolitik in den vergangenen Jahrzehnten geprägt. Im Laufe der Zeit wandte er sich von der damals vorherrschenden harten, repressiven Drogenpolitik ab und prägte deren Neuausrichtung hin zu mehr Unterstützung entscheidend mit. Uchtenhagen war massgeblich daran beteiligt, dass es in der Schweiz zu Versuchen mit der kontrollierten Heroinabgabe oder der Abgabe von sauberen Spritzen an Betroffene kam.

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Wie geht es der Schweiz wirklich?

Ob wir glücklich, bedrückt oder gestresst sind – Gefühle beeinflussen unseren Alltag, aber auch die Gesundheit. Die Auswertung der Helsana-Emotionsstudie zeigt: Es geht der Schweiz «so lala». Viele Menschen sind zwar «zufrieden» (41%), doch ebenso verbreitet sind Emotionen der Überforderung: Die Befragten sind «erschöpft» (39%), «besorgt» (38%) und «gestresst» (29%).

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Kleinere Gläser verringern den Alkoholkonsum

Trinken wir insgesamt weniger mit kleinen Gläsern? Eine kürzlich veröffentlichte Studie aus England fand einen Zusammenhang zwischen der Grösse der Weingläser und dem Weinkonsum der Studienteilnehmer.

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Erhöht Zigarettenrauchen das Risiko für Depressionen?

Eine Studie hat Anzeichen dafür entdeckt, dass rauchende Menschen ein erhöhtes Risiko für depressive Erkrankungen und psychische Störungen haben könnten. Studienteilnehmende, die aktuell rauchen oder geraucht haben, gaben häufiger an, an Symptomen von psychischen Erkrankungen wie beispielsweise Depressionen, Angst- und Schlafstörungen zu leiden. Auch wenn dies keinen Beweis darstellt, ob das Rauchen ursächlich verantwortlich ist, leisten die Ergebnisse dennoch einen ersten wichtigen Beitrag.

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Deutschland: Entwicklung des Konsums von Tabak und Tabakalternativen

Vor dem Hintergrund der Zunahme des Konsums von alternativen Tabakprodukten (Shishas [Wasserpfeifen], Tabakerhitzer) und Tabakalternativen (E-Zigaretten) wurde untersucht, wie sich der Konsum entwickelt hat. In allen Altersgruppen nahm bei beiden Geschlechtern der Konsum konventioneller Tabakprodukte ab. Der höhere Anteil des Konsums alternativer Produkte bei jungen Erwachsenen impliziert einen Wendepunkt, der in der Prävention berücksichtigt werden sollte.

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«Ich kenne niemanden, der keine Rückfälle hatte.»

Für Betroffene und deren Umfeld können Rückfälle, also alte Verhaltensmuster, in die man zurückfällt, sehr schwer sein. Frustration und Scham sind häufig damit verbundene Emotionen, die sich jedoch vor allem destruktiv auswirken. Ein Blog-Beitrag zeigt auf, wie es zu Rückfällen kommt, was das für die Suchttherapie heisst und wie man sie als Chance nutzen kann.

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