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Alle News im Überblick

Rückgang bei jugendlichem Alkoholkonsum sei eine „trügerische Vorstellung“

Jährlich werden weniger Jugendliche mit Alkoholvergiftung stationär behandelt – so die Zahlen. Doch die Erfahrung in den Notaufnahmen, sei eine andere, warnt ein Klinikdirektor. Die unterschiedliche Einschätzung habe systemische Ursachen.

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Crack: drei Faktenblätter und Analyse der EKSN

Die hohe Verfügbarkeit von Crack hat in verschiedenen Schweizer Städten zunehmend Konsequenzen für die Gesundheit und soziale Situation von Konsumierenden sowie das Sicherheitsgefühl im öffentlichen Raum. Die Kommission für Fragen zu Sucht und Prävention nichtübertragbarer Krankheiten (EKSN) hat aus diesem Grund eine Analyse der gesetzlichen Grundlagen für den Umgang mit Kokain in der Forschung sowie in therapeutischen und schadensmindernden Settings in Auftrag gegeben.  Aus diesem Auftrag entstanden drei Faktenblätter, die die rechtliche Lage zur Kokainabgabe in unterschiedlichen Kontexten beleuchten.

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Einführung in QuaTheDA & Internes Audit: Anmeldung 2026 offen

Die Anmeldungen für die Weiterbildungen zur Einführung in das QuaTheDA‑Referenzsystem 2020 und zum internen Audit sind eröffnet. Sie werden beide im Herbst 2026 stattfinden und richten sich an Fachpersonen, die im Suchtbereich, der Prävention und der Gesundheitsförderung tätig sind. Sowohl durch theoretische als auch durch praktische Lehrinhalte soll das Verständnis für das Qualitätsmanagementsystem in den jeweiligen Institutionen vertieft und dessen Anwendung gestärkt werden.

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Gemeinderat von Lausanne: Postulat zu Kokain-Pilotprojekt

Der Gemeinderat von Lausanne hat entschieden: Die Stadtverwaltung muss die Idee eines kontrollierten Verkaufs von Kokain prüfen. Das Postulat der Linken zielt sowohl auf die Verringerung der Gesundheitsrisiken als auch auf die Bekämpfung des Drogenhandels ab.

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Tabakindustrie und Schweizer Universitäten: ein besorgniserregender Einfluss

Die Recherche von SRF Investigativ und ein Bericht der Schweizer Initiative Transparency and Truth der Organisation OxySuisse zeigt auf, wie die Tabakindustrie enge Beziehungen zu einer Mehrheit der Schweizer Hochschulen unterhält, mit dem Ziel, gegenüber politischen Entscheidungsträger:innen und der Öffentlichkeit zu beeinflussen.  Diese Zusammenarbeit sei intransparent und oft zum kommerziellen Nutzen der Industrie. Organisationen wie Oxysuisse fordern deshalb schweizweit einheitliche Regeln für die Zusammenarbeit zwischen Hochschulen und Tabakindustrie.

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Schweizer Studie zu Hepatitis C

Eine kürzlich in Swiss Medical Weekly veröffentlichte Studie liefert überzeugende Argumente für eine Ausweitung der HCV-Untersuchungen auf Menschen, die Substanzen konsumieren und injizieren. Der deutlichste Rückgang der HCV-Fälle wurde bei Substanzkonsument:innen mit risikoreichem Verhalten (die Spritzbesteck gemeinsam benutzen) beobachtet, bei denen vierteljährliche Screenings (viermal pro Jahr) innerhalb von zwei Jahren zu einem Rückgang der Inzidenz um 76 % führten.

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