Suchen

Alle News im Überblick

Im indischen Gliedstaat Gujarat gilt ein striktes Alkoholverbot

In der indischen Verfassung wird – auch dank Gandhi – die Prohibition als Fernziel für das gesamte Land genannt. Umgesetzt wurde das bisher aber nur in wenigen Staaten. Es gibt aber zahlreiche Wege, die strikten Gesetze zu umgehen: Auswärtige Gäste können mit einer Bestätigung des Hotels eine vorübergehende Lizenz erwerben, die zum Einkauf in einem der staatlichen Alkoholläden berechtigt. Für die ständigen Bewohner Gujarats gibt es den Weg über den Hausarzt. Der Konsum ist nämlich erlaubt, wenn ein Arzt diesen zu therapeutischen Zwecken verschreibt. Artikel auf NZZ Online.

Newsletter Infodrog

Der September-Newsletter von Infodrog, der Schweizerischen Koordinations- und Fachstelle Sucht, ist soeben erschienen.

Soll man Cannabis legalisieren?

Der Bundesrat befürwortet Pilotstudien über mögliche Folgen eines freien Cannabiskonsums. Ein Blick in die USA zeigt die Risiken einer Zulassung.Die Schweiz sollte auf ihre bewährte Drogenpolitik setzen. Artikel (pdf, 2S.) von Ambros Uchtenhagen in der Weltwoche.

Frauengefängnis Hindelbank: Fazit 24 Jahre Präventionsmassnahmen

Die Präventionsbeauftragte Daniela Di Santis etablierte ungewöhnliche Massnahmen um Frauen während ihrer Zeit im Gefängnis vor Drogentod und Infektionskranken zu bewahren. Beitrag (5 Min.) auf Schweiz aktuell.

Sydney: strenge Regeln gegen Partyexzesse

Bars und Diskotheken in Sydney: Kein Einlass ab 1.30 Uhr, kein Alkohol ab 3 Uhr. Dieses umstrittene Gesetz besagt, dass Bars, Diskotheken und Kneipen im Zentrum und den angrenzenden Stadtteilen nach 1.30 Uhr nachts keine Gäste mehr einlassen dürfen. Die Partygänger in den einzelnen Etablissements dürfen weiterfeiern, aber nach 3 Uhr darf kein Alkohol mehr ausgeschenkt werden. Grund für die Einführung der Restriktionen war die durch Alkoholkonsum steigende Brutalität und Gewaltbereitschaft. Artikel der Frankfurter Rundschau.

Review zu E-Zigaretten und Tabakerhitzern

Die Ergebnisse (pdf, 7S.) zum aktuellen Forschungsstand zu E-Zigaretten und Tabakerhitzern des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) liegen vor: Danach sind E-Zigaretten im Vergleich zu Tabakzigaretten weniger schädlich, aber trotzdem keine harmlosen Konsumprodukte. Neben einem gesundheitsgefährdenden Potential bergen zumindest die nikotinhaltigen Produkte ein Abhängigkeitspotential.

Veranstaltungen

Nach oben

Infodrog

Schweizerische Koordinations-
und Fachstelle Sucht

Eigerplatz 5
3007 Bern

+41 (0)31 376 04 01