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Alle News im Überblick

Cannabis-Besitz für Junge: Justiz in Zürich ist sich völlig uneinig

Dürfen Jugendliche eine geringe Menge Cannabis zum Eigenkonsum besitzen? Ja, sagt das Zürcher Obergericht. Nein, sagt die Jugendanwaltschaft. Artikel auf tagesanzeiger.ch

Mind Your Trip: Infos und Beratung für junge NPS-Konsumenten

Das europaweite (ohne Schweiz) Online-Beratungsprogramm "MindyourTrip" für junge Konsumenten „Neuer Psychoaktiver Substanzen“ (NPS) ist online: Die Internetseite und das Online-Beratungsprogramm „MindyourTrip“ sind das Ergebnis des EU-Projektes „Click for Support - REALized“ (2017-2018). www.mindyourtrip.eu

Informationen zu Rauchen und Tabak

Von der Arbeitsgemeinschaft Tabakprävention AT ist die Sommerausgabe (pdf, 4S.) von AT-Informationen erschienen und das Nationale Rauchstopp-Programm hat ihr Sommer-Bulletin (pdf, 2S.) veröffentlicht.

St.Galler Stadtparlament ist offen für einen Kifferversuch

Wie der Stadtrat befürwortet auch eine klare Mehrheit des St.Galler Stadtparlaments Versuche mit der kontrollierten Abgabe von Haschisch und Marihuana. Noch aber sind Kiffer-Experimente in der Schweiz verboten (Infoset berichtete). Artikel im St. Galler Tagblatt

Weltdrogenbericht 2018

 Immer mehr Menschen auf der Welt nehmen Drogen: Das geht aus dem aktuellen Weltdrogenbericht der Vereinten Nationen (UN) hervor, der am Dienstag in Wien veröffentlicht wurde. Demnach haben im Jahr 2016 rund 275 Millionen Männer und Frauen mindestens einmal illegale Rauschmittel konsumiert. Das sind 25 Millionen oder rund zehn Prozent mehr als im Jahr davor. Artikel auf NZZ Online, Beitrag auf ZDF. www.unodc.org/wdr2018

Der Lebensverlaufansatz: Von der Theorie zur Praxis

Mit dem Lebensverlaufansatz wird eine zeitliche und gesellschaftliche Perspektive in Bezug auf Gesundheit und Wohlbefinden von Einzelpersonen und Generationen eingenommen, bei der sämtliche Lebensabschnitte eines Menschen eng miteinander, mit dem Leben anderer im gleichen Zeitraum geborener Menschen sowie mit dem Leben vergangener und zukünftiger Generationen verflochten sind. Der Lebensverlaufansatz sieht frühzeitiges Handeln, angemessenes Handeln während der Übergangsphasen des Lebens sowie gemeinsames Handeln als Gesellschaft insgesamt vor. Der Ansatz ist ein Grundpfeiler der auf Verbesserung von Gesundheit und gesundheitlicher Chancengleichheit ausgerichteten Rahmenkonzepte und wird als unerlässlich für die Umsetzung des Rahmenkonzepts Gesundheit 2020 und der Agenda 2030 der WHO angesehen. In dieser Publikation der WHO werden Fallbeispiele für an verschiedenen Lebensphasen ansetzende Massnahmen in zwei kleinen Ländern vorgestellt: Island und Malta.

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