Alle News im Überblick
Australien machts vor: Social-Media-Verbot für Jugendliche
Rund 80 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer befürworten laut einer Umfrage ein Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige. In Australien wurde ein solches Verbot gerade beschlossen. Das australische Repräsentantenhaus stimmte mit 102 zu 13 Stimmen für ein Social-Media-Verbot für Kinder. Darauf folgte der Senat, das Verbot ist damit beschlossene Sache. Unter 16-Jährigen soll der Zugang zu Plattformen wie Tiktok, Facebook, Instagram und X verboten werden.
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Lebenslanges Tabakverbot für Jahrgang 2009 und jünger geplant
Die britische Regierung bringt ein weitreichendes Rauchverbot auf den Weg: Der Entwurf für das Tabak- und- E-Zigaretten-Gesetz wird ins Parlament eingebracht. Das Mindestalter für den Kauf von Tabakwaren und E-Zigaretten soll den Plänen zufolge schrittweise angehoben werden. So soll erreicht werden, dass Jugendliche, die heute noch im Teenageralter sind, auch als Erwachsene nie legal Zigaretten kaufen können.
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Shopping-Rausch am Black Friday
Kaufsucht ist in der Schweiz weit verbreitet – und Aktionen wie Black Friday verschärfen die Situation für Betroffene. Wenn Sonderangebote locken und Kaufanreize überall sind, fällt es nicht nur Menschen mit Kaufsucht schwer, standzuhalten. Anlässlich der Black Week 2024 macht die Berner Gesundheit mit Informationen und auch einem Selbsttest auf das Thema Kaufsucht aufmerksam.
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DHS Flyer zum bewussten Umgang mit Cannabis
Der Flyer zum bewussten Umgang mit Cannabis liegt auch in polnischer, türkischer, italienischer, arabischer und russischer Sprache zum Download vor. Er informiert darüber, dass sich die Risiken des Cannabiskonsums durch bewusste Verhaltensweisen beim Konsum beeinflussen lassen. Die Hinweise richten sich an Personen, die Cannabis konsumieren oder konsumieren möchten. Sie zielen darauf ab, überlegte Entscheidungen zum Cannabiskonsum zu treffen, Konsumrisiken zu kennen und durch das eigene Verhalten beim Konsum zu senken.
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Digitale Aufklärungsarbeit: Suchtforschung und Suchthilfe nahbar machen
Vor allem der Konsum illegalisierter Substanzen wird häufig in Verbindung mit Kriminalität, sozialen Schwierigkeiten und gesundheitlichen Problemen dargestellt. Um dem Stigmatisierungsprozess entgegenzuwirken, können auf der einen Seite Journalist:innen mit Fachwissen bei ihrer Recherche unterstützt werden. Auf der anderen Seite hat die professionelle Suchthilfe die Möglichkeit, selbst mit attraktiven und zielgruppengerechten Angeboten die breite Aufklärung selbst zu machen. Der Online-Artikel schildert die digitale Aufklärungsarbeit.
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Informationen und Materialen zum Thema Diskriminierung
Offen sein für andere Menschen. In einem gesunden Mass tolerant sein den Mitmenschen gegenüber. Sie und uns selbst akzeptieren, wie wir sind. Wer möchte das schon nicht? Leider passiert es uns in unserem Alltag immer wieder, dass wir Menschen aufgrund von Vorurteilen abstempeln oder anders behandeln. Auf volia.ch finden sich diverse Unterlagen zum Thema.
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Veranstaltungen
Social Media und Gesundheit – Ein Balanceakt zwischen Fake News, Chancen und vielen Unsicherheiten
Veranstalter: Fachverband Sucht
Tagung: Dual Disorders 2026 Wenn Sucht und weitere psychische Erkrankungen zusammentreffen
Veranstalter: pro mente Oberösterreich
CAS: Praxis der Suchtberatung
Veranstalter: Hochschule Soziale Arbeit FHNW
Dauer: 2. März- 1. Dezember 2026
Fachtagung: Zigi, Vape, Snus – neue Impulse für die Präventionsarbeit
Veranstalter: Dachverband Offene Kinder- und Jugendarbeit Schweiz (DOJ) in Zusammenarbeit mit OST - Ostschweizer Fachhochschule