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Alle News im Überblick

In den USA muss die Tabakindustrie vor sich selber warnen

Nach Jahrzehnten der Verbannung werden an diesem Sonntag die weltgrößten Tabakkonzerne mit Werbespots und Anzeigen auf die US-Fernsehschirme und Zeitungsseiten zurückkehren. Doch statt "Schimpf nicht Mami, zünd dir doch lieber eine Marlboro an" wird es diesmal heissen: "Rauchen tötet 1200 Amerikaner. Jeden Tag." Dass Unternehmen Anzeigen schalten, um vor dem Konsum der eigenen Produkte zu warnen, hat es in der Werbegeschichte wohl noch nicht gegeben. Ein Gericht in Washington hat die "Richtigstellungen" angeordnet. Sie sind Teil eines Vergleichs, mit dem die Konzerne Strafzahlungen in Milliardenhöhe vermeiden und einen seit 1999 währenden Rechtsstreit mit der US-Regierung beenden wollen. Artikel der Süddeutschen Zeitung.

Politischer Newsletter vom Fachverband Sucht

Der Newsletter bietet einen Überblick über nationale und kantonale Vorstösse und fasst den aktuellen Stand jeweils kurz zusammen. Die Ausgabe 4/2017 (pdf, 8S.) ist soeben erschienen.

Verbot von Cannabisstudie: Ausnahme oder Alltag?

Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) hat ein Pilotprojekt zur kontrollierten Abgabe von Cannabis gestoppt. Der Entscheid bringt eine Grundsatzfrage mit sich: Bremst die Schweizer Politik wissenschaftliche Versuche? Artikel auf swissinfo.ch

Wer Drogen verbietet, hilft nur den Dealern

Keine Frage, Drogen können enormen Schaden anrichten. Doch unser heutiges System stützt den Schwarzmarkt, kostet viel Geld und hält die Menschen nicht vom Konsum ab. Es ist Zeit für einen neuen Weg. Kommentar auf NZZ Online.

Motivation und Sucht

Die diesjährige Fachtagung von 'alkoholismus therapieforschung schweiz' atf fand am 9. November 2017 in Zürich statt. Das Tagungsthema war dem Thema "Motivation und Sucht" gewidmet. Die Präsentationen stehen zum Download bereit.

Wie können Kinder in belasteten Familien unterstützt werden

Die nationale Fachtagung in Biel zum Thema psychische Erkrankungen von Eltern, Sucht und häusliche Gewalt sorgte für einen vielseitigen Austausch unter den rund 450 Teilnehmenden. Die Auswirkungen auf die Kinder und die Unterstützungsmöglichkeiten für betroffene Familien standen dabei im Fokus. Medienmitteilung von Sucht Schweiz.

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