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Sportwetten – sportliche Faszination und existenzielles Leid dicht verwoben

Emotionen gehören zum Fussball. Fans fiebern mit ihrem Team mit, feiern Siege und trauern alle gemeinsam bei Niederlagen. Dieses positive Image macht Sportereignisse attraktiv für die Werbebranche, insbesondere unter Sportwettanbietern. Die Verlierer sind Menschen mit einer Glücksspielstörung. Der Beauftragte der Bundesregierung für Sucht- und Drogenfragen Burkhard Blienert sieht das Werbevolumen beim Glücksspiel kritisch und weist auf die immensen Unterschiede zum Präventionsbudget hin.

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«Die rasche Entwicklung fordert uns alle»

Gambling, Gaming, Pornografie-, Chemsex- und Kaufsucht gehören zu den Verhaltenssüchten – und werden von einem professionellen Team an den Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel therapiert. Dr. Martin Meyer, Oberarzt am Zentrum für Abhängigkeitserkrankungen gibt im «Brennpunkt» Einblicke in seine Arbeit.

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Warum aktive Senior:innen mehr Alkohol trinken

Wer über 60 und körperlich aktiv ist, trinkt mehr Alkohol als «Couch-Potatoes» – Menschen, die lieber auf der Couch sitzen. Dies zeigt eine internationale Studie, bei der auch Proband:innen aus der Schweiz teilnahmen. Doch warum ist das so? Die Forschenden sehen dafür mehrere Gründe: «Menschen, die körperlich aktiver sind, sind möglicherweise auch sozial aktiver, was in unserer Gesellschaft oft mit Alkoholkonsum zusammenhängt.»

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SRF-Dok über Crack-Konsument:innen in Olten

Crack ist in der Schweiz auf dem Vormarsch. Die rauchbare Form von Kokain führt schnell zu schwerer Abhängigkeit. Betroffene verlieren oft alles – Gesundheit, Würde und ihr Zuhause. «rec.»-Reporterin Rahel Lenz trifft in ihrer Heimat Olten SO auf Menschen, die mit der Sucht kämpfen.

 

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Die Stoppuhr braucht’s beim Gamen nicht

Vom Nischenphänomen zur weit verbreiteten Freizeitaktivität: Gamen ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Doch wie viel «zocken» ist gesund? Das hängt ganz vom jeweiligen Motiv ab, weiss Game-Experte Florian Lippuner. Auch vereist er darauf, dass: Das zeitliche Einschränken oder gar Verbieten des Spiels bringt in solchen Situationen (exzessives Gamen) nichts – die Ursachen bestehen weiter. Vielmehr müssen die Probleme an der Wurzel gepackt und gelöst werden. Dann normalisiert sich auch das Nutzungsverhalten wieder.

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Digital Detox – personalisierte «Entgiftung» mit time:out

«Lass weg, was zu viel ist» - dazu ermutigt die Aktion time:out seit 1985. Besonders digitale Pausen rücken in den Fokus, da übermässiger Medienkonsum Körper und Geist belasten kann. Eine bewusste Auszeit kann Beschwerden wie Schlafprobleme oder Konzentrationsstörungen lindern. Zum 40. Mal ruft das Blaue Kreuz dazu auf, gewohnte Alltagsmuster vorübergehend zu unterbrechen – für mehr Freiheit im Leben.

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