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Alle News im Überblick

Heroingestützte Behandlung in der Schweiz

Der vorliegende Bericht (pdf, 21S.) präsentiert die Resultate der Erhebung im Jahr 2016 des Monitorings der heroingestützten Behandlung (HeGeBe-Monitoring) in der Schweiz. Für das Jahr 2016 wurden 145 Eintritte und 157 Austritte registriert. Bei den Eintritten handelt es sich um 83 Ersteintritte (57.2%), 30 Wiedereintritte in dieselbe Institution und 24 Eintritte aufgrund eines Übertrittes aus einer anderen HeGeBe-Stelle.

Cannabis: Green Rush in Deutschland

In den USA und Kanada boomt der Markt mit medizinischem Cannabis. Eine ganze Industrie ist im Rausch. Und Deutschland soll das nächste Puzzleteil im globalen Markt mit der Substanz werden. Beitrag auf Deutsche Welle.

Referendum gegen Geldspielgesetz

Die Koalition zum Schutz der Spielerinnen und Spieler hat Kenntnis genommen vom Referendum gegen das Geldspielgesetz. Sie macht derzeit keine Aussage dazu, ob sie das Referendum unterstützt. Vielmehr wartet sie ab, wie das Gesetz konkretisiert wird, bevor sie sich definitiv zum Referendum positioniert. Medienmitteilung der Koalition.

Schnupftabak und Snus verleiten junge SchweizerInnen zum Rauchen

Die Tabakindustrie will mit Alternativen zur Zigarette Konsumenten bei der Stange halten. Forscher haben untersucht, ob Schnupf- und Oraltabak bei Schweizer Rekruten zu weniger Zigarettenkonsum führen. Fazit: Eher das Gegenteil ist der Fall. Artikel auf NZZ Online

Evaluierung der Drogenpolitik: Manual bietet Unterstützung

Eine Evaluierung ist für eine wirksame Politikgestaltung unerlässlich und trägt dazu bei, dass Politiken und Programme die gewünschte Wirkung entfalten, ein angemessenes Preis-Leistungs-Verhältnis bieten und nicht zu negativen, unbeabsichtigten Folgen führen. Die EU-Drogenbeobachtungsstelle EBDD stellt diverse Online-Ressourcen zur Verfügung, die jene unterstützt, die sich mit der Drogenpolitik befassen oder an deren Bewertung beteiligt sind. Medienmitteilung der EBDD.

Rauschtrinken kann die kognitive Leistungsfähigkeit schon in jungen Jahren mindern

Rauschtrinken scheint einer spanischen Studie zufolge die Hirnaktivität junger Erwachsener zu verändern. Dies sei möglicherweise ein früher Hinweis auf Hirnschäden. Artikel auf drugcom.de

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