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Alle News im Überblick

Dank und Wünsche

Zum Jahresende danken wir Ihnen herzlich für die gute Zusammen­arbeit in den verschiedenen Projekten und für das uns entgegengebrachte Vertrauen in diesem speziellen Jahr. Wir wünschen Ihnen schöne Festtage und ein erfolgreiches und glückliches 2022. Bleiben Sie gesund!

Frohe Festtage und die besten Wünsche für das neue Jahr

Das ganze Team von Infodrog/Infoset wünscht Ihnen frohe und erholsame Festtage und alles Gute für das nächste Jahr 2022.

Österreich Factsheet Sucht: Abhängigkeit und Substanzkonsum

In dem Factsheet wird ein Überblick über Prävalenzzahlen zu Abhängigkeit und Konsum von Substanzen in Österreich und Oberösterreich gegeben. Ebenso finden sich Prävalenzzahlen zu substanzunabhängigen Verhaltenssüchten wie Glücksspiel oder Kaufsucht. Der Bericht (pdf, 55S.) auf www.praevention.at.

  • Forschung | Statistik
  • Geldspiel
  • Österreich

SuchtMagazin 6/2021: Aktuelle Themen

Lassen Sie sich zum Jahresende von der Vielzahl der unter­schiedlichen Themenschwerpunkte im aktuellen SuchtMagazin inspirieren. Die Dezember-Ausgabe enthält u. a. theoretische Reflexionen rund um die Gesundheitsförderung und Prävention, eine soziologische Auseinandersetzung mit dem Phänomen des Glückspiels sowie einen Artikel zur Online-Beratung der nationalen Online-Plattform SafeZone.ch. Weiter versprechen auch die Beiträge «Perspektiven der schweizerischen Drogen­politik bis 2023» sowie «Sexualisierter Sub­stanzkonsum vs. Chemsex» eine spannende Lektüre.

  • Chemsex
  • Geldspiel
  • Onlineberatung
  • SuchtMagazin

Keine 2G-Pflicht für Anlaufstellen und soziale Einrichtungen

Anlaufstellen und sozialen Einrichtungen sind mit der neuen Verordnung von der 2G-Pflicht ausgenommen, sofern sie geeignete Schutzmassnahmen vorsehen, dies gemäss der Verordnung vom 17. Dezember 2021 über Massnahmen in der besonderen Lage zur Bekämpfung der Covid-19-Epidemie. Die Verordnung (pdf, 11S.) auf www.newsd.admin.ch.

  • Covid-19
  • Institution

JIM Studie: Medienalltag Jugendlicher in Deutschland

Die Suche nach Informationen und Nachrichten spielt nicht erst seit der Corona-Pandemie eine große Rolle, ist aber in der Diskussion um Fake News und Glaubwürdigkeit von Nachrichtenquellen weiter in den Vordergrund gerückt. Fragt man die Jugendlichen nach relevanten aktuellen Themen, so stehen der Klimawandel und die Corona-Situation im Fokus. Bei der Frage nach ihren drei wichtigsten Nachrichtenquellen, nennt ein Drittel der Zwölf- bis 19-Jährigen das Fernsehen (32 %), jeweils jede/-r fünfte Jugendliche das Radio (22 %) und das Internet (21 %). Dies und weitere Ergebnisse sind in der JIM-Studie zu finden, welche seit über 20 Jahren das Medienverhalten Jugendlicher in Deutschland durchgeführt wird. JIM-Studie (pdf, 76S.) und Medienmitteilung (pdf, 2S.) auf www.mpfs.de. 

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