Alle News im Überblick
Forschung mit Psychedelika - Sind Drogen die bessere Therapie?
SRF-«rec.» -Reporter Robin Pickis nimmt eine der stärksten psychedelischen Drogen und erfährt eindrücklich, wie diese sein Bewusstsein verändert. Er macht es für die Forschung, als Teilnehmer einer Studie. Können Substanzen wie DMT, LSD oder MDMA psychisch kranke Menschen in ihrer Heilung unterstützen?
- Ecstasy | MDMA
- Psychedelika
- Therapie
28. Juli: Welt-Hepatitis-Tag 2025 - Gemeinsam für eine Zukunft ohne Hepatitis
Jedes Jahr verlieren mehr als eine Million Menschen ihr Leben durch Hepatitis - und die Zahl der Todesfälle steigt. Aber warum? Es gibt schnelle und genaue Tests, wirksame und erschwingliche Behandlungen und einen bewährten Impfstoff, der 95 % der Neugeborenen vor Hepatitis B schützen könnte. Der Welttag will mit Fakten zu Hepatitis aufklären.
- Hepatitis C
- Infodrog
Empfehlungen der KKBS zur Stärkung der Schadensminderung in der Schweiz
Die Empfehlungen, welche die Konferenz der kantonalen Beauftragten für Suchtfragen (KKBS) erarbeitet hatte, greifen aktuelle Herausforderungen wie den gestiegenen Crack-Konsum und die drohende Ausbreitung synthetischer Opioide auf. Ziel ist es, die interkantonale Zusammenarbeit zu stärken, die Planung der Angebote zur Schadensminderung zu verbessern und einen chancengleichen Zugang zu schadensmindernden Angeboten in allen Regionen der Schweiz zu gewährleisten.
- Kanton
- Schadensminderung
Pflegebedürftigkeit bei Menschen mit Suchterfahrung
Menschen mit einer Abhängigkeitserkrankung werden aufgrund einer verbesserten sozialmedizinischen Versorgungslage immer älter. Auf ihre damit einhergehenden Bedürfnisse ist das Hilfesystem noch nicht ausreichend eingestellt. In Folge der Abhängigkeitserkrankung ergeben sich frühzeitig einsetzende kognitive, psychische und körperliche Beeinträchtigungen. Das Pilotprojekt «Intensiv Betreutes Wohnen» in Bayern richtet sich insbesondere an ältere drogenabhängige Menschen, die körperlich stärker beeinträchtigt sind.
- Abhängigkeit
- Alter
- Suchthilfe
- Suchthilfeangebot
Sinnvoll regulieren – jenseits von Verbot und Verharmlosung
Die Diskussion um eine zeitgemässe Regulierung von psychoaktiven Substanzen und Verhaltenssüchten gewinnt in der Schweiz an Fahrt. Die Vernehmlassung zum Gesetzesentwurf zur Cannabis-Legalisierung im August ist ein wichtiger Meilenstein. Doch viele Regeln basieren noch auf veralteten, ideologisch gefärbten Ansätzen statt auf wissenschaftlichen Erkenntnissen. Mit fünf klaren Prinzipien fordert die Arud im Jahresrückblick 2024 eine wissenschaftlich fundierte und ausgewogene Suchtpolitik.
- Cannabispolitik
- Politik
DHS Alkoholempfehlungen: Keine Grenzwerte mehr
Grenzwerte zum Alkoholkonsum vermitteln den falschen Eindruck, Menschen könnten eine sichere Menge an Alkohol konsumieren, ohne dadurch Risiken von gesundheitlichen Schäden zu erhöhen. Doch wissenschaftliche Studien zeigen: Je mehr Alkohol getrunken wird, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit krank zu werden und zu versterben. Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) verzichtet deshalb auf Grenzwerte.
- Alkohol
Veranstaltungen
Drogen & Recht: Strafrechtliche Fragen im Zusammenhang mit psychoaktiven Substanzen
Veranstalter: Aids-Hilfe Schweiz
Checkpoint im Gespräch: Po-Po-Po-Poppers! Verantwortungsbewusster Umgang im rechtlichen Graubereich
Veranstalter: Veranstaltungsreihe zu HIV und LGBTIQ* des Checkpoints Zürich
Social Media und Gesundheit – Ein Balanceakt zwischen Fake News, Chancen und vielen Unsicherheiten
Veranstalter: Fachverband Sucht