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Alle News im Überblick

E-Zigaretten machen Zigaretten nicht beliebter

E-Zigaretten haben laut einer britischen Studie nicht zu dem befürchteten Revival des Zigarettenkonsums unter Jugendlichen geführt: Bei 13- bis 15-Jährigen werden herkömmliche Zigaretten seit der Einführung der E-Zigarette nicht positiver gesehen als vorher. Für die in „Tobacco Control“ erschienene Studie haben die Forscher das Verhalten von einer Million Jugendlichen in Großbritannien in den Jahren 1998 bis 2015 untersucht. Artikel auf ORF4.

Umfrage zum Cannabis-Konsum der Universität Bern

Cannabis-Konsum ist in der Schweiz weit verbreitet, aber man weiss wenig darüber, wie Konsumentinnen und Konsumenten mit der Substanz umgehen, respektive ihren Konsum regulieren. Die Abteilung für Gesundheitspsychologie und Verhaltensmedizin des Instituts für Psychologie der Universität Bern möchte diese Wissenslücke mit einer wissenschaftlichen Befragung schliessen. Medienmitteilung der Stadt Bern, Zur Umfrage.

Tabakwerbung funktioniert in Deutschland besonders gut

Im europäischen Vergleich ist Tabakwerbung auf Plakatwänden in Deutschland wesentlich präsenter als in anderen Ländern. Wissenschaftler fordern Verbot der Tabakaußenwerbung – auch die Mehrheit der Bevölkerung ist dafür. Beitrag auf Konturen.

Würden Sie sich gerne selbst optimieren?

Enhancement, also Selbstoptimierung, ist umstritten. Dabei scheinen die Möglichkeiten dazu mittlerweile nahezu unbegrenzt. Welche Art von Selbstoptimierung macht Sinn, welche nicht? Thema (56 Min.) im philosophischen Radio im WDR 5.

Nachhaltige Entwicklung des Gesundheitssystems

Damit Reformen im Gesundheitssystem gelingen, braucht es gemeinsame Ziele, eine gemeinsame Neuausrichtung. Die Schweizerische Akademie der Medizinischen Wissenschaften SAMW schlägt in ihrem Positionspapier (pdf, 44S.) als Kompass das US-amerikanische Triple-Aim-Konzept vor. Dessen Grundidee ist es, gleichzeitig aus einer Public-Health-Perspektive, einer individualmedizinischen Perspektive und einer Nachhaltigkeitsperspektive Ziele für das Gesundheitssystem zu formulieren.

Empfehlungen zum Umgang mit Suchtkranken bei ADHS

Die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) hat wegen hoher Prävalenzraten und im Hinblick auf die Häufung komorbider Erkrankungen eine grosse klinische Relevanz. Bei erwachsenen Patienten mit ADHS kommen besonders häufig Suchterkrankungen vor: Nach aktuellen Studienergebnissen haben 23 % der Patienten mit ADHS eine Suchterkrankung und bis zu 50 % der Patienten mit Suchterkrankungen wurden positiv auf eine ADHS getestet. Empfehlungen (pdf, 6S.) zum Umgang mit Suchtkranken bei ADHS der Bayerischen Akademie für Suchtfragen.

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