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Alle News im Überblick

Cannabis-Professur in Bern

Die Berner Kantonsregierung will die Universität Bern bitten, einen Ausbau der Cannabisforschung zu prüfen und zu klären, ob die Schaffung einer entsprechenden Professur sinnvoll wäre. Den Entscheid soll aber letztlich die Universität fällen. Artikel auf SRF.

Blended Counseling

Wie lässt sich Face-to-face-Beratung mit digitalen Medien erfolgreich zu einem Blended Counselling verbinden? Infodrog ist Praxispartner des Forschungsprojekts «Face-to-Face und mehr» der Fachhochschule Nordwestschweiz, welches die Möglichkeiten und konkrete Praxismodelle gemischter Beratungsformen in der Suchthilfe untersucht. Schlussbericht (pdf, 142S.) zum Projekt der FHNW, Handlungsempfehlungen (pdf, 44S.) für die Praxis. Projektseite der FHNW: www.blended-counseling.ch

Lebensstil hinterlässt Spuren im Gehirn

Sport ist gesund, Alkohol und Rauchen sind es nicht. Diese Erkenntnis hat sich inzwischen in weiten Teilen der Bevölkerung durchgesetzt. Jülicher Forscherinnen und Forscher zeigen in einer aktuellen Studie, wie stark sich eine gesunde beziehungsweise ungesunde Lebensführung auch im Gehirn widerspiegelt. Beitrag auf Konturen.

Ein gemeinsames Verständnis von Gesundheit entwickeln

Es braucht mehr als Gesundheitspolitik, um die Gesundheit der Bevölkerung zu verbessern. Denn Gesundheit wird von vielen Faktoren beeinflusst, die ausserhalb des Gesundheitswesens liegen. Es braucht einen umfassenden Ansatz und die Zusammenarbeit des BAG mit anderen Bundesämtern und Bundesstellen. Beitrag auf Spectra. Die Ausgabe 123 von Spectra hat den Schwerpunkt Gesundheitspolitik.

Newsletter | Februar 2019

Rückblick und Präsentationen unserer letzten Veranstaltungen; internationales Engagement von Infodrog; Revision von QuaTheDA; SuchtMagazin Nr. 1/2019; bevorstehende Veranstaltungen.

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Alkoholismus im Altersheim

Sie gefährden sich selbst und werden ausfällig: In Alterszentren werden Alkoholiker zunehmend zum Problem. Die älteren Menschen hätten oft keine Struktur mehr, die Halt gebe. Dazu komme ein Mangel an menschlichen Beziehungen. Auch körperliche Umstände würden eine Sucht begünstigen. Artikel vom Tages Anzeiger auf #12.

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