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Video zum Umgang mit Alkohol
In diesem Video werden kurz und leicht verständlich Informationen zum Thema Alkohol vermittelt. Es zeigt, wann Alkohol vom Genuss zum Risiko wird, welche Auswirkungen ein zu hoher Alkoholkonsum haben kann und in welchen Situationen komplett auf Alkohol verzichtet werden sollte. Es beschreibt zudem Anzeichen, die auf eine Alkoholabhängigkeit hinweisen können, und zeigt Hilfemöglichkeiten auf. Das Video ist in sieben Sprachen (Deutsch, Englisch, Französisch, Polnisch, Russisch, Arabisch und Farsi) jeweils mit Untertiteln verfügbar. Eine Video des Deutschen Caritasverband e.V.
Auch in Bern wird gekokst – aber niemand merkts
Gemessen am Kokainkonsum sind die Schweizer Städte Europameister: Fünf Schweizer Städte – darunter Bern auf Platz 8 – finden sich in der Rangliste der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht. In einem Zeitraum von einer Woche wurde das Abwasser auf Drogenrückstände untersucht. Insbesondere 2017 stellte die Beobachtungsstelle in der Schweiz einen stark erhöhten Kokainkonsum fest: In Bern wird mehr als anderthalb mal soviel wie im Vorjahr geschnupft. Artikel auf #12
Pathologischen Medien- und Internetgebrauch
Digitale Medien bieten einerseits zahlreiche Vorteile und Chancen, andererseits aber auch Risiken. Diese Risiken können körperliche, psychische und soziale Bereiche betreffen und im schlimmsten Falle pathologische Ausmasse annehmen. Laut einer Studie aus dem Jahr 2013 sind etwa 1% der 14-65-Jährigen in Deutschland internetabhängig, was einer Zahl von 560.000 Personen entspricht. Digitale Medien sind aber nicht per se abhängigkeitsfördernd. Daher ist es sinnvoll, das Thema von den Schnittstellenbereichen der Pädagogik, des Jugendschutzes und der Suchtprävention und -hilfe aus zu betrachten. Broschüre (pdf, 8S.) "Pathologischer Medien- und Internetgebrauch" des Verband der Drogen- und Suchthilfe fdr in Deutschland.
Broschüren in leichter Sprache
In der Reihe "Ein Heft in Leichter Sprache" sind die Broschüren "Glücksspiele sind riskant" und "Medikamente - ab wann sind sie gefährlich?" erschienen. Diese Broschüren sind für Menschen gedacht, denen das Lesen schwerfällt. Die Risiken und die Folgen des Glücksspielens und der Medikamenteneinnahme werden beschrieben, und es finden sich, wie üblich in dieser Reihe, Hinweise auf Hilfeangebote und Telefonnummern ausgewiesen. In der Reihe liegen bereits Broschüren zum Alkohol, zum Rauchen und zum Kiffen vor. Herausgeberin ist die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen DHS
Newsletter | April 2018
Der neue Newsletter von Infodrog ist da!
Warum Alkohol aggressives Verhalten fördert
In einer australischen Studie konnte aufgezeigt werden, dass unter dem Einfluss von Alkohol die innere Stimme der Vernunft zu verstummen scheint. Artikel auf drugcom.de
Veranstaltungen
Checkpoint im Gespräch: Po-Po-Po-Poppers! Verantwortungsbewusster Umgang im rechtlichen Graubereich
Veranstalter: Veranstaltungsreihe zu HIV und LGBTIQ* des Checkpoints Zürich
Social Media und Gesundheit – Ein Balanceakt zwischen Fake News, Chancen und vielen Unsicherheiten
Veranstalter: Fachverband Sucht
Tagung: Dual Disorders 2026 Wenn Sucht und weitere psychische Erkrankungen zusammentreffen
Veranstalter: pro mente Oberösterreich
CAS: Praxis der Suchtberatung
Veranstalter: Hochschule Soziale Arbeit FHNW
Dauer: 2. März- 1. Dezember 2026