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Deutschland Studie: Psychische Gesundheit und Substanzkonsum während 1. Lockdown

Die Forschenden kommen zum Schluss, dass der Alkohol-, Nikotin- und THC-Konsum bei den meisten Konsument:innen während des Lockdowns nicht zugenommen hat. Allerdings gibt es Untergruppen mit erhöhtem Substanzkonsum. Die Forschenden gehen davon aus, dass Personen, die während des Lockdowns unter größeren psychischen Belastungen leiden, anfälliger für einen erhöhten Konsum waren um mit den negativen Emotionen umzugehen.

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Studie: Eltern beeinflussen das Trinkverhalten der Kinder

Eine Studie hat ergeben, dass Kinder das Trinkverhalten von Erwachsenen schon in jungen Jahren verinnerlichen können, obwohl sie selbst erst im Jugendalter Alkohol trinken. Die in den Niederlanden durchgeführte Studie befragte 329 Kinder, die anhand einer elektronischen Aufgabe alkoholische Getränke einer Reihe von Personen zuordneten.

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Pilotprojekt Drug Checking in Lausanne

Im Rahmen eines einjährigen Pilotprojekts wird ab Donnerstag in Lausanne eine wöchentliche Drug-Checking-Sprechstunde eröffnet. Sie wird jeden Donnerstag von 17.00 bis 20.00 Uhr im Zentrum von Lausanne (Pôle Sud) ihre Türen öffnen. Die Eröffnung ist Teil der kantonalen Strategie des Kantons Waadt zur Bekämpfung des Drogenkonsums und -handels.

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«Neu dürfen auch Psychiater:innen Hepatitismedikamente verschreiben»

PD Dr. med. Philip Bruggmann, Co-Chefarzt Innere Medizin, Zentrum für Suchtmedizin Arud und Präsident von Hepatitis Schweiz, plädiert dafür, Patient:innen während einer stationären psychiatrischen Behandlung auf eine Hepatitis-C-Infektion zu testen. Sollte eine Therapie nötig sein, dürfen neu auch Psychiater:innen, analog zu den Hausärzt:innen, HCV-Medikamente verschreiben.

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Gesamtbericht 2022 zur Klient:innenzufriedenheit in der Suchtarbeit

Der Gesamtbericht 2022 von QuaTheSI-online zur Klient:innenzufriedenheit in der Suchtarbeit ist verfügbar. Die schweizweite Befragung wurde erstmals mit dem neuen Online-Tool durchgeführt und ausgewertet. Die Resultate zeigen eine hohe Gesamtzufriedenheit mit den Suchtorganisationen, ihren Angeboten sowie den Mitarbeitenden auf.

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Oktoberfest: Kollateralschäden und sexuelle Übergriffe

Sexuelle Belästigungen und Übergriffe sind auf dem Münchner Oktoberfest kein Einzelfall. Insgesamt 31 Sexualdelikte verzeichnete die Polizei allein in der ersten Wiesn-Woche. Vor allem verbale und körperliche Belästigung sind ein Problem und immer wieder kommen gerade Frauen und Mädchen in Situationen, in denen sie sich alles andere als wohlfühlen. Ausserdem gibt es diverse Kollateralschäden des Bierkonsums.

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