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Alle News im Überblick

Drug Checkings: unveränderte Öffnungszeiten

Die Drug-Checking-Angebote in der Schweiz sind auch nach den neusten Corona-Massnahmen unverändert geöffnet. Es gelten spezielle Einlassbedingungen.

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Faktenblatt: Suchthilfestatistik act-info

Das Monitoringsystem act-info erhebt laufend Daten über die Klienten und Klientinnen in den Einrichtungen der Suchthilfe. Es stellt somit eine der wichtigsten Informationsquellen zur Epidemiologie des Substanzmissbrauches und der Abhängigkeitserkrankungen dar. Opioide und Alkohol bilden nach wie vor die meist verbreiteten Probleme der betreuten Personen. Faktenblatt (pdf, 2S.) vom Bundesamt für Gesundheit. act-info Jahresbericht 2018 (pdf, 76S.) von Sucht Schweiz.

Referendumsfrist abgelaufen: Cannabis-Studie kann starten

Gegen einen neuen Artikel im Betäubungsmittelgesetz, der die Abgabe von Rauschmitteln in Experimenten erlaubt, ist kein Referendum ergriffen worden. Somit sei der Weg für Pilotversuche mit reguliertem Cannabisverkauf geebnet. Wissenschaftliche Studien sollten nun eine sachliche Grundlage für eine Diskussion zur Weiterentwicklung der Cannabispolitik liefern. Der Artikel auf www.zuonline.ch. Medienmitteilung des Gesundheits- und Umweltdepartements der Stadt Zürich.

Teil-Lockdown 2020: Neue Studie zeigt Entwicklung des Tabakkonsums in der Schweiz

In einer Studie von Sucht Schweiz und Unisanté sowie Partnern wurden 2000 Raucherinnen und Raucher zwischen 18 und 79 Jahren befragt, um zu eruieren, wie sich der Tabakkonsum während des Teil-Lockdowns entwickelt hat. Es zeigt sich, dass der tägliche Tabakkonsum tendenziell zugenommen hat und dass die Pandemie für die täglich Rauchenden eine besondere Gefährdung mit sich gebracht hat. Personen mit gesundheitlichen und sozialen Schwierigkeiten scheinen speziell betroffen zu sein. Für einen kleineren Teil der Konsumierenden war diese Zeit aber auch die Gelegenheit, um mit dem Rauchen aufzuhören. Artikel auf www.suchtschweiz.ch. Studie (Französisch, pdf, 78S.).

Offene Kinder- und Jugendarbeit in der Schweiz – quo vadis?

Eine erste nationale Umfrage zeichnet eine vielfältige Landschaft der Offenen Kinder- und Jugendarbeit in der Schweiz. Von den befragten Einrichtungen bieten 6 Prozent ausschliesslich offene Angebote für Kinder, 27 Prozent ausschliesslich Offene Jugendarbeit und 35 Prozent Offene Kinder- und Jugendarbeit an. Weitere 23 Prozent leisten offene/soziokulturelle Arbeit mit allen Bevölkerungsgruppen und 9 Prozent lassen sich der offenen kirchlichen Kinder- und/oder Jugendarbeit zuordnen. Detaillierte Ergebnisse dieser Studien werden im Januar 2021 kostenlos online mit folgendem Titel publiziert: Offene Kinder- und Jugendarbeit. Ergebnisse der ersten schweizweiten Umfrage. Einen ersten Einblick gibt der Artikel (pdf, 2S.) auf www.doj.ch.

Suchtbehandlung in Covid-Zeiten: der disruptive Zwang zur Innovation

Experten-Web-Konferenz: Für die Suchtbehandlung war und ist die Zeit der Covid-Pandemie eine Zeit der Disruption. Expertinnen und Experten aus Österreich, Deutschland und der Schweiz berichten von lokal sehr unterschiedlichen Situationen in Abhängigkeit von den regionalen gesetzlichen und organisatorischen Gegebenheiten. Alles in allem war es jedoch möglich, während der Pandemie Entwicklungen ins Rollen zu bringen, die die Praxis der Suchtbehandlung in den drei Ländern nachhaltig verändern könnten. Die Schilderung der Einschätzung der Expertinnen und Experten im Artikel auf  forum-substitutionspraxis.de

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