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Das bringt der «Dry January»

Mit dem neuen Jahr verzichten viele einen Monat lang auf Alkohol. Alkohol- und Suchtforscher Dr. Gerhard Gmel gibt eine erste Einschätzung, ob sich die Challenge lohnt.  Der Artikel auf 20min.ch.  

Tabak und koronare Herzkrankheiten

Ein neue Publikation stellt den Zusammenhang zwischen Tabakkonsum und koronaren Herzkrankheiten zusammenzufassend dar und weist auf die Vorteile des Aufhörens hin: Insgesamt gibt es etwa 1,9 Millionen vermeidbare Todesfälle durch koronare Herzkrankheiten pro Jahr (Tabakkonsum und Passivrauchen).  Die Zusammenfassung (aus der Reihe "Tobacco Knowledge Summaries") wurde von der WHO mit Partnern verfasst (Englisch, pdf, 10S.).

Neuer Mitarbeiter

Seit Anfang Januar ist Walter Rohrbach neu zum Team von Infodrog gestossen. Walter Rohrbach ist als Redaktor für das SuchtMagazin und für die Webseite infoset.ch verantwortlich.

Gassenküchen können geöffnet bleiben

Gassenküchen werden unter soziale Einrichtungen subsummiert und können dementsprechend unter Einhaltung der entsprechenden Schutzmassnahmen wie regel­mässiges Händewaschen, Ab­stands­regeln einhalten und der Maskenpflicht weiter betrieben werden (auch während den Sperr­stunden).

  Covid-19-Verordnung besondere Lage, Art. 5abis

  • Covid-19
  • Institution

Die Comlot wurde zur Gespa

Die interkantonale Geldspielaufsicht heisst neu Gespa. Am 1. Januar 2021 trat das gesamtschweizerische Geldspielkonkordat (GSK) in Kraft. Alle bei der Lotterie- und Wettkommission (Comlot) hängigen Verfahren und alle Rechte und Pflichten der Comlot gingen am 1. Januar 2021 auf die Gespa über. Medienmitteilung auf der Webseite der Gespa.

Gesundheit und Gesundheitsver­halten der Zürcher Bevölkerung

Der Bericht geht der Frage nach, wie es der Wohnbevölkerung im Kanton Zürich geht und was sie für ein Gesundheitsverhalten aufweist. Beispielsweise zeigt der Bericht, dass eine überwiegende Mehrheit der Zürcher Wohnbevölkerung entweder überhaupt keinen Alkohol (unter 15 %) oder wenn, dann nur in geringem bis moderatem Ausmass (über 81 %) Alkohol konsumiert.  Bericht (pdf, 72S.) der Universität Zürich.

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