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Alle News im Überblick

Treffpunkt «Azzurro» – Hilfe für suchtgefährdete Menschen

Die Coronakrise stellt für suchtgefährdete Menschen eine besondere Herausforderung dar. Viele von ihnen riskieren, rückfällig zu werden. Der Treffpunkt «Azzurro» des Blauen Kreuzes in Bern bietet Betroffenen in diesen Tagen Unterstützung und Hilfe. Ein Beitrag (4 Minuten) auf SRF.

Späte Liebe zu LSD, Ecstasy & Co.

Immer mehr Schweizerinnen und Schweizer schlucken in der zweiten Lebenshälfte Drogen, die das Bewusstsein verändern. Warum? Beitrag im Beobachter.

Lockdown regt zu Wetten bei Online-Casinos an

Werbung für Schweizer Online-Casinos boomen. Nun warnen Experten vor einem zunehmenden Sucht-Risiko - vor allem jetzt während des Lockdown. Artikel auf 20 Minuten.

Vorsicht vor präparierten Cannabisprodukten

Aktuell werden auf dem Schwarzmarkt vermehrt Cannabisprodukte verkauft, die mit synthetischen Cannabinoiden behandelt wurden. Für die Konsumierenden sind damit grosse Risiken verbunden: Sie gehen von Krampfanfällen über Bewusstlosigkeit bis zum Tod. Darum gilt es, beim Konsum besondere Regeln zu beachten. Factsheet (pdf, 2S.) der Stellen für Suchtprävention im Kanton Zürich, Artikel auf Swissinfo.

Führt die Coronakrise zu einer Zunahme von Suchtproblemen?

Fachleute warnen vor einer unerwarteten Folge des Lockdowns: Langeweile und Isolation verstärken die Gefahr von Drogen und Sucht erzeugenden Verhaltensweisen. Beitrag auf Blick.

Drogen: Legalisieren statt verbieten?

Sie sind verboten, aber verführerisch. Drogen üben seit jeher eine gewisse Faszination aus. Und immer mehr Menschen geben ihr nach. Cannabis, Kokain oder XTC, ob auf der Strasse oder im Internet, man bekommt praktisch alles, was man will. Eine Sendung (29 Min.) von NZZ Format. (Online bis 9 April).

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