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Kalifornien verbietet Rauchen an Stränden und in Naturparks

Kalifornische Strände und Naturparks werden zur rauchfreien Zone. Der Gouverneur des amerikanischen Gliedstaats, Gavin Newsom, unterzeichnete ein entsprechendes Gesetz, das den Konsum von Zigaretten untersagt. Auch E-Zigaretten und Joints seien davon betroffen. Artikel auf NZZ Online.

Initiative "Ja zum Schutz der Kinder und Jugendlichen vor Tabakwerbung" zustande gekommen

Von den insgesamt 110'316 abgegebenen Unterschriften sind 109'969 gültig, wie die Bundeskanzlei nach der Prüfung mitteilte. Die Initiative verlangt ein lückenloses Verbot für Tabakwerbung, die Kinder oder Jugendliche erreicht. Konkret soll Zigarettenwerbung auf Plakaten im öffentlichen Raum in der ganzen Schweiz verboten werden. Beitrag auf swissinfo.ch (Infoset berichtete)

Zahl der Todesfälle durch E-Zigaretten in den USA auf 26 gestiegen

In der Schweiz und auch europaweit ist bis jetzt kein ähnlicher Anstieg von Lungenschädigungen nach dem Gebrauch von E-Zigaretten bekannt. Ein möglicher Grund: In der Schweiz sind die Wirkstoffe von E-Zigaretten strenger reguliert als in den USA. Artikel der NZZ.

«Alkohol ist bei 15- bis 24-Jährigen der Killer Nummer eins»

Der Suchtexperte Gerhard Gmel rechnet damit, dass die E-Zigaretten-Epidemie auch die Schweiz erfassen wird. Von Aufklärungskampagnen hält er wenig – umso mehr von Massnahmen wie einem Verkaufsstopp nach 21 Uhr. Interview mit dem Suchtexperten in der NZZ.

EU-Kids Online Befragung: Online aufwachsen - Risk or fun?

Kinder und Jugendliche nutzen das Internet intensiv und auf sehr unterschiedliche Weise. Dass sie dabei mit vielfältigen Risiken konfrontiert werden, bleibt nicht aus. Doch ihre Risikowahrnehmung und ihr Risikobewusstsein stimmen nicht immer mit denen ihrer Eltern überein. Dies sind Ergebnisse der repräsentativen EU Kids Online-Befragung (pdf, 52S.) in Deutschland. Mitteilung auf klicksafe.eu

Glücksspiel: Verhalten und Problematik in der Schweiz

Gemäss den Ergebnissen der von der Eidgenössischen Spielbankenkommission (ESBK) und der interkantonalen Lotterie- und Wettkommission (Comlot) gemeinsam in Auftrag gegebenen Studie wiesen im Jahr 2017 2,8 % der befragten Personen ein risikoreiches Spielverhalten auf, 0,2 % ein pathologisches Spielverhalten. Bei den Häufig-Spielenden bestätigt sich die rückläufige Tendenz. Medienmitteilung und Studie der ESBK, Beitrag im Echo der Zeit auf SRF.

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