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Alle News im Überblick

Soll man Cannabis legalisieren?

Der Bundesrat befürwortet Pilotstudien über mögliche Folgen eines freien Cannabiskonsums. Ein Blick in die USA zeigt die Risiken einer Zulassung.Die Schweiz sollte auf ihre bewährte Drogenpolitik setzen. Artikel (pdf, 2S.) von Ambros Uchtenhagen in der Weltwoche.

Frauengefängnis Hindelbank: Fazit 24 Jahre Präventionsmassnahmen

Die Präventionsbeauftragte Daniela Di Santis etablierte ungewöhnliche Massnahmen um Frauen während ihrer Zeit im Gefängnis vor Drogentod und Infektionskranken zu bewahren. Beitrag (5 Min.) auf Schweiz aktuell.

Sydney: strenge Regeln gegen Partyexzesse

Bars und Diskotheken in Sydney: Kein Einlass ab 1.30 Uhr, kein Alkohol ab 3 Uhr. Dieses umstrittene Gesetz besagt, dass Bars, Diskotheken und Kneipen im Zentrum und den angrenzenden Stadtteilen nach 1.30 Uhr nachts keine Gäste mehr einlassen dürfen. Die Partygänger in den einzelnen Etablissements dürfen weiterfeiern, aber nach 3 Uhr darf kein Alkohol mehr ausgeschenkt werden. Grund für die Einführung der Restriktionen war die durch Alkoholkonsum steigende Brutalität und Gewaltbereitschaft. Artikel der Frankfurter Rundschau.

Review zu E-Zigaretten und Tabakerhitzern

Die Ergebnisse (pdf, 7S.) zum aktuellen Forschungsstand zu E-Zigaretten und Tabakerhitzern des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) liegen vor: Danach sind E-Zigaretten im Vergleich zu Tabakzigaretten weniger schädlich, aber trotzdem keine harmlosen Konsumprodukte. Neben einem gesundheitsgefährdenden Potential bergen zumindest die nikotinhaltigen Produkte ein Abhängigkeitspotential.

Niederlande testen "Staatsmarihuana" in mehreren Städten

Die niederländische Regierung will den Handel mit Cannabis weiter entkriminalisieren. In zehn Städten wird ab 2021 der Verkauf aus legalem Anbau erprobt. Artikel auf Zeit Online, Artikel auf NiederlandeNet

Wenn Computerspiele süchtig machen

Video- und Onlinespielsucht ist ein Krankheitsbild, das in der medizinischen Versorgung an Bedeutung gewinnt. Vor einigen Wochen hat die Weltgesundheitsorganisation die Video- und Computerspielsucht offiziell als Krankheit anerkannt. Das immer mehr Personen von der sogenannten „Gaming Disorder“ betroffen sind, in messbar. Durch die Anerkennung wird für Betroffene nun der Zugang zu Therapien einfacher: Sie müssen künftig nicht nur angeboten, sondern auch von den Krankenkassen übernommen werden. Ein Podcast (30 Min.) der FAZ.

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